15.04.26: Alles spitzt sich immer mehr zu. Ein neuer Ministerpräsident in Ungarn, Militär wird gegen Proteste eingesetzt, China spricht nun seit Jahren mit Taiwan und versucht über die Unverlässlichkeit der USA Einfluss ohne Waffengewalt auf die Insel auszuüben, Iran (und die USA) blockieren die Seestraße und stürzen damit die Welt in eine Krise, die jeden Menschen zum Nachdenken über die Zukunft bewegen soll. Auch dass Ali Chamenei tot sei, wie die westlichen Medien sagen, stimmt nicht. Ich schrieb schon mal über ihn, dass er ein Könner der magischen Mysterien ist. Er wusste alles hellsichtig und wusste auch, wann und wo der Angriff auf ihn gestartet wird. Er suchte sich einen neuen Körper, nahm ihn in Besitz und regiert jetzt wieder den Iran. Deshalb will man ihn auslöschen! So etwas sagen einem die Medien nie und nimmer. Auch die Politik wird nicht so gestaltet, was die Politiker sagen. Alles wird hinter verschlossenen Logentempeln bestimmt, man bespricht alles – international – vor dem magischen Spiegel, alles, was man macht, bespricht Ort und Zeit (siehe Bardon!), um seine Ziele zu verwirklichen. Das ist alles ein gemeinsames Spiel um die Macht, wobei der Bürger nur ein einfacher Bauer ist, auf den man verzichten kann. ​  

11.04.26: Das Geheimnis ist das große Arkanum, das heißt, das unaussprechliche und unerklärliche Geheimnis, das absolute Wissen von Gut und Böse. Wenn ihr von der Frucht dieses Baumes essen werdet, werdet ihr den Göttern gleich sein, sagt die Schlange. Wenn ihr davon esset, werdet ihr sterben, antwortete die göttliche Weisheit Satan. Das zweite Pentakel ist der schwarze Stern, der Sinn ist der Widder. Die Sucht ist die Herrschaft, die Unwissenheit die Lüge oder die Verneinung gegen jede Vernunft, gegen jedes Wissen, gegen jede Gerechtigkeit, gegen jede Wahrheit, gegen das Sein oder nicht Sein. Satan ist der in die Materie gebrachte Hass, der leuchtende Stern, der die Weisheit durch die Erkenntnis von Schwarz und Weiß bringt. So wachsen das Gute und das Böse auf dem Baum des Lebens aus der Wurzel hervor. Das personifizierte Gute (Edle) ist Gott. Das personifizierte Böse (das Negative) ist der untere Gott. Das Geheimnis ist das Wissen von der Kenntnis des Gottes und ist gleichzeitig Gott und Teufel sein können, das heißt, das absolute Gleichgewicht und der Widerspruch in sich; die beiden auseinanderstrebenden Kräfte in sich aufzusaugen, heißt einen nun endlichen Widerstand einschließen, heißt ein Gift trinken, das die Sonne vernichten und Welten aufzehren würde. Das heißt, das verzerrende Kleid der Deianeira nehmen, heißt, sich den sichersten und schrecklichsten aller Tode weihen. Wehe dem, der zu viel wissen will, denn dass übermäßige und verwegene Wissen tötet ihn nicht, es macht ihn wahnsinnig (siehe Crowly). Von der Frucht vom Baum des Wissens, das Gute und das Böse zu essen, heißt, das Böse mit dem Guten verbinden, und sie einander gleich machen, heißt, das strahlende Gesicht des Osiris mit der Maske des Typhon bedecken; das bedeutet den heiligen Schleier der ISIS lüften, das Heiligtum entweihen. Der Verwegene, der das unbeschattete Auge der Sonne zu betrachten wagt, wird blind, und dann ist die Sonne für ihn schwarz. Es ist uns verboten, hierüber mehr zu sagen; wir beenden unsere Offenbarung und mit der Figur dreier Pentakel. Diese drei Sterne sagen genug; in der Vereinigung der 4 konnte man dahin gelangen, dass das große Arkanum der Arcana zu ahnen ist. Zur Vervollständigung unseres Werkes bleibt uns nur noch den großen Schlüssel des Guillaume Postel zu geben. Dieser Schlüssel ist jener Tarot. Man sieht dabei die 4 Farben (Schale, Schwert, Gold oder Kreis) den 4 Haupthimmelsrichtungen und den 4 Tieren oder symbolischen Zeichen entsprechen, die Zahlen und Buchstaben im Kreis angeordnet, dann die 7 Planetenzeichen mit ein Anzeichen ihrer dreifachen Wiederholung durch die 3 Farben gezeichnet, um die natürliche, die menschliche, und die göttliche Welt anzudeuten, die die hieroglyphischen Embleme der 21 großen Trümpfe unseres aktuellen Tarotspiels bilden. Im Mittelpunkt des Ringes sieht man das Doppelte, den Stern oder Ring Salomons, das bildende Dreiecke. Es ist das religiöse und metaphysische der natürlichen Dreiheit und in der universellen Schöpfung ist es das in der ausgeglichenen Substanz analoge Dreieck. Um das Dreieck ist das Kreuz, das den Kreis in 4 gleiche Teile teilt. So vereinigen sich die Symbole der Religion mit den Linien der Geometrie (Runen), so vervollständigt der Glaube das Wissen, und das Wissen gibt dem Glauben Vernunft. Mithilfe dieses Schlüssels kann man die universelle Symbolik der alten Welt verstehen und ihre überraschenden Analogien mit unserem Dogmen feststellen. So wird man verstehen, dass die göttliche Offenbarung dauernd in die Natur und in dem Menschen ist, man wird fühlen, dass das Christentum im universellen Tempel nur das Licht und die Wärme gebracht hat, da es den Geist der Nächstenliebe, der das Leben selbst ist, herabsteigen ließ...    

08.04.26: Manch ein „Promi“ verdient am Krieg das Fünffache seines bisherigen Geldes! Und da gibt es viele, die das tun! – Jeder Muslim sollte sich immer und in allen Lebenslagen an die Gesetze des Koran halten, um ein rechtschaffenes Leben zu führen. Denn der Koran bildet ein wortschöpferisches Grundlagenbuch.   

06.04.26: Der Franklin-Cover-Up-Skandal deckt sich mit dem vom Epstein. Wir lassen die Gerüchte sprechen, weil die meistens stimmen. Übrigens, ich fasse hier nur das immer zusammen, was andere Autoren irgendwann und irgendwo mal geschrieben haben. Über alles wurde schon mal geschrieben! Im Zuge der Savings-and-Loan-Krise kamen Vorwürfe auf, dass Prominente aus Politik, Wirtschaft über eine Involvierung der Central Intelligence Agency (CIA), der Bundesregierung und satanistischer Kreise auf und sorgten für Verschwörungstheorien, in den ein Sexring involviert gewesen sei, der Kinder zur Prostitution gezwungen habe. Die Journalisten Paul M. Rodriguez und George Archibald behaupteten darin angebliche Verbindungen zwischen Beamten in Schlüsselpositionen der Administrationen von Ronald Reagan und George H. W. Bush und einem verdeckten, mit minderjährigen männlichen Jugendlichen operierenden Prostitutionsring in Washington, D.C. Weiterhin berichtete der Artikel davon, dass zwei dieser Prostituierten sogar das Weiße Haus in der Nacht besuchten. Die Anschuldigungen beinhalteten u. a. „Entführung und Missbrauch von Minderjährigen zum Zwecke sexueller Perversion“. Zu den genannten angeblich involvierten Schlüsselpersonen zählten Craig J. Spence, ein Washingtoner Lobbyist, und Lawrence E. King Jr., damaliger Manager der Franklin Community Federal Credit Union in Nebraska. Laut der New York Times vom 15. Dezember 1989 brachte Senator Ernie Chambers von Nebraska Berichte vor, nach denen „Jungen und Mädchen, manche aus Waisenhäusern, über das ganze Land transportiert wurden, um sexuelle Dienste zu leisten, für die sie entlohnt wurden.“ – Aber auch dieser – wie jeder andere – Fall wird und wurde u. a. vom Historiker Philip Jenkins für einen Teil der moralischen Panik den 1980er Jahren abgetan, somit wurde er nicht aufgeklärt!  

05.04.26: Ein Mitgrund des Unterganges von Atals war der, dass übermäßig viele Opferungen auf sadistischer Art und Weise vollzogen wurden, es wurden unzählige egoistische Blut- und Menschenopfer vollbracht, so dass der Blutdunst schon zum Himmel stieg. Und dieser antwortete mit der Zerstörung der „Insel“. Das einzig richtige Opfer ist man selber, man opfert sich der Gottheit – der Heilige Krieg! – die Unausgeglichenheit, die schlechten Gedanken bekämpft man zu Ehren der Gottheit und seine negativen Taten bereinigt man. Dazu kann man Räucherungen oder frisches Obst opfern, auch das lieben die Götter (siehe Bhagavad Gita). Blutopfer waren damals wie heute unrein, da man nicht die nötige Kraft aufbrachte, das Opfer in Trance – in Ekstase – zu bringen (wie es der chinesisch-taoistische Philosoph Dschung Dsi vollbrachte), wodurch sie direkt über die Schwelle in das Reich der Götter eingingen. Darüber freute sich die Gottheit, einen erhöhten Menschen aufzunehmen. Es wurde für alles geopfert, für Gesundheit, Schönheit, Krankheit, Geld, Macht, Dürre, Pest usw., aber erhört wurden nur die reinen Opfer! Deshalb der verruchte Blutdampf! Die Griechen schreiben, dass man die Epopteia erreichen muss, die Schau der Gottheit, um etwas zu bewirken. Das ist die Grundbedingung. Selbst Shakespeare spricht von der so notwendigen Ekstase, die immer wieder vergessen wird, wenn man magisch arbeiten will. Darum schreibt der Dichter in „Hamlet“: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, als eure Schulweisheit sich träumen lässt.“ Um richtig zu opfern, d. h. richtig die Götter anzurufen, sie beschwören, muss man in einer anrufenden Stellung sein (Man-Rune), muss man einen passenden Götternamen wählen, oder ein Gebet (Psalm), eine Himmelsrichtung den Elementen gemäß einnehmen und Michael (Feuer, Osten, Wille), Raphael (Luft. Verstand, Süden), Gabriel (Westen, Liebe, Wasser) und Uriel (Erde, Norden, Bewusstsein) oder mit den passenden Gesten Man für Michael, Rit für Raphael, Gibor für Gabriel und Ur für Uriel. Die Wünsche, die man in die Beschwörungen legt, sollen alle in Bezug auf die Entwicklung abgestimmt werden, damit man Erkenntnis (Selbsterkenntnis) erlangt. Hat man die nach langem Anrufen erreicht, kann man weiter gehen. Vorher nicht… Es gibt eine ganze Reihe von Beschwörungen, in denen die Sache, denen man sich bedienen will, angerufen wird. Natürlich geschieht das Ansprechen meist im Namen und in der Kraft einer Gottheit, wie das ja zu einer echten Beschwörung gehört, aber der Gegenstand der Beschwörung ist die Sache selbst und sie wird lautmagisch eingeredet. Im großen Pariser Zauberpapyrus findet sich eine Beschwörung von Kräutern: „Ich hebe dich, Pflanze N.N. mit fünffingriger Hand (Geste), ich der N.N., und bringe dich zu mir, auf dass du mir wirksam seist zu dem betreffenden Gebrauch. Ich beschwöre dich bei dem unbefleckten Namen des Gottes … (den Gottesnamen mit der Tat): Wenn du nicht hörst, wird dich die Erde, die dich gebar, niemals wieder benetzen im Leben, falls ich mit dieser Zauberhandlung keinen Erfolg habe. Führe mir die fehlerlose Beschwörung zum Ziel.“ – Oder man spricht nach dem griechischem Zauberpapyrus die Gottheit direkt an: der Sonne zugewendet, in Hagal-Stellung und man spricht: Goldlockiger Helios, ewigen Feuers Flamme beherrschend, großer Pol der Himmelsgeister, den sie umschweben, höre, Seliger, denn dich rufe ich, Lenker des Himmels!“   

04.03.26: Da alle YouTuber Gott Baal als Dämonengott darstellen, der durch JE angeblich angerufen wurde, möchte ich hier einiges klarstellen, denn die Bibel verflucht alle anderen Götter und macht sie zu Dämonen. Doch ist das richtig? Das Wesen des Baal ist das des Sturms und er ist ein Fruchtbarkeit Gott (Gott der Kulte) der Westsemiten, eines Teiles anthropomorph, des anderen Teiles in Stiergestalt dargestellt. Das Wort Baal bedeutet Eigentümer, Herr, und kann ganz allgemein als Theonym dienen und bezeichnet dann verschiedene lokale Gottheiten wie zum Beispiel Baal-Sidon, oder Baal-Libanon, der Baal von Tyros, der als Melqart bekannt wurde. In ganz Syrien nahm Baal Hadad, „Herr des Donners“ eine zentrale Stellung ein. Mit den Hyksos kam der Baalglaube auch nach Ägypten, wo das Bild des Gottes durch eine konische Mütze mit langen Band und Stierhören gekennzeichnet ist; bald danach wurde Baal mit Seth identifiziert und Dagan (Dagon hebräisiert) weist auf den westsemitischen Getreide-Gott hin, denn der Name hat die Bedeutung von Korn, wurde aber von den Israeliten mit Hebräisch Dag = Fisch zusammengestellt, daher auch die Bilder von dem fischschwänzigen Gott (mit Akasha, dem Urmeeer verbunden). Deshalb galt in Ugarit Dagon als Vater des Baal bzw. aller Götter. Im Alten Testament erscheint er als Hauptgott der Philister (Richter 16, 23). Kanaanäer brachten auch seinen Kult auch nach Mesopotamien, wo ihm Schalasch als Gemahlin zugeordnet wurde, verschiedene Texte lassen auf eine Gleichsetzung mit Enlil schließen. Eine besondere Rolle spielt Dagon bei den Amoritern in Mari. – Man sieht, wie viele Völker ihn verehrten, ob zu Recht oder im negativen Sinn (vgl. die Muttergöttin Kali und die Thuggs in Indien) sei dahingestellt.   

02.04.26: Wenn ich mich umsehe, so sehe ich keinen, der auch nur annährend sich mit der dem Lebensbaum unterstehenden lautmagischen Lehren von Franz Bardon beschäftigt. Alle, die ich bis jetzt kennengelernt habe, sind wieder abgesprungen, haben sich Irdischen zugewandt wie z. B. Alkohol, Sex, Computer, Reichtum usw., weil sie das in Bann zieht. Sie wissen auch nicht, dass es ohne den Kult der Götter – Bardon schreibt davon mehrmals in seiner Evokation – keine Entwicklung gibt. Der Schlüssel zum Erfolg birgt immer noch das 1. Große Arkanum, wie man anhand der Symbolik des 1. Bildes im Adepten sehen kann. Dazu gehört der Stein der Weisen, dazu gehört die rituelle Liebesmagie, dazu gehört die Lautmagie in der Vereinigung von IHR und IHM – im AUM ausgedrückt –, durch den man den Stein in der Kugel (Vollkommenheit) schöpft!  

01.04.26: In Korea gibt es sieben Familien wie es in Japan sieben Clans gibt, die das gesamte Land beherrschen. Das Oberhaupt jeder Familie bildet einen magischen Orden, der alles bestimmt, der alles vorgibt, wie das Land zu funktionieren hat. Diese nutzen ihre Bürger bis zur physischen Erschöpfung aus (vgl. die K-Pop- oder K-Drama-Stars usw.) und wenn sie kein Geld mehr bringen, werden sie einfach – ersetzt! – In Asien gibt es einen GM, der es geschafft hat, die irdische Schlage der Weisheit in seinem Logentempel zu verdichten, damit sie alle Fragen beantworten kann. Aber sie steht nur für irdische Dinge (siehe die Genien bei Dr. Faust). Sein Kind ist ein asiatischer Superstar, den er vor den anderen Logen (Triaden) schützen muss, denn ansonsten hätten sie ihn getötet. Da er Schauspieler ist, hatte er in einem Film zugegeben, dass er Horrorfilme mit okkulten Tendenzen mag. In seinem Film sagte er auch: „Wir brechen zu Abenteuern auf, auch wenn sie gefährlich sind!“    

31.3.26: Jede Religion will den kommenden Messias – die Verkörperung des großen Mahum – für sich beanspruchen. Eine orientalische Sekte ist so extrem, dass sie alles dafür tun würde, sogar ganze Kriege wurden dafür inszeniert. Es gibt Videoaufnahmen zwischen einem Sektenmeister und einem hochstehenden Politiker. Diese Sekte ist rein irdisch ausgelegt und will – in der weiteren Umgebung der Stadt Baalbek – alle anderen Religionen auslöschen, damit der Messias ihnen dort nicht erscheint. Interessant ist der Wahnsinn, dass amerikanische Politiker offiziell Riten der Kraftübertragung machen oder ein Oberhaupt liest betend aus dem Talmud mit Kippa vor. Als ich das sah, war ich sprachlos… denn, wenn man weiß, dass sich eine Bruderschaft der wahren Magier im Orient bilden wird, weiß man, warum dort immer wieder Krieg herrscht!

30.3.26: Alles, aber auch alles zählt zur Entwicklung. Das sogenannte Böse dient einzig und allein durch seinen Schmerz der eigenen Selbsterkenntnis. Auch über Leben und Tod hat die Metaphysik seinen Schleier geworfen. Niemand weiß, was Leben ist, niemand weiß, was Tod ist. Und was die Gelehrtesten darüber sagen, sind Konventionen, Abmachungen, die keinerlei zwingende Eigenschaften besitzen. Was uns nun heute als übersinnlich vorkommt, ist nur deshalb übersinnlich, weil unsere Sinne nicht mitkommen, das heißt die Sinne der Mehrzahl der heute lebenden Menschen. Es gibt noch Menschen mit anderen Sinnen und schärferen Sinnen, wie es weitsichtige oder besonders feinhörige Menschen gibt. Wären alle Menschen taub, so würde der Hörende als Wunder bezeichnet werden. Deshalb wurden durch die Gesetzmäßigkeit des Fiat Lux die kosmischen Wellen bis zum Stein kristallisiert. Die Pyramiden wurden folgend aus bestimmten Steinen hergestellt. Das Wachstum liegt auch im Harten, im Knochen (Saturn = Entwicklung) des Menschen. In alchemistischen Schriften findet sich der Baum der Mineralentstehung: 1. Weltgeist in Salz und Salpeter mit der aufzulösenden Erde – hieraus, 2. Vitriol oder Gur – hieraus 3. Schwefel, 4. Arsenik, 5. weißer und roter Markasit, 6. Metall, hieraus in letzter Verfestigung wird 7. der Edelstein.  

29.3.26: Im Buch „Geheimgesellschaften“ von G. Schuster steht: „Ritueller Schmuck an den Wänden, aus dem Hintergrunde ertönten die rhythmischen Chöre der Sänger und Musiker, durchzitterten und durchsausten alle Räume des Tempels. Der Hierophant trat hervor, zeigte den Andächtigen die heiligen Dinge: alte Götterbilder, teure Reliquien, und offenbarte, was über ihre Bedeutung den Eingeweihten zu wissen vergönnt war. Nach dem die Lieder zur Verherrlichung der Götter, ihrer Macht und Segengaben verklungen, folgten nachahmende Darstellungen, lebende Bilder, dramatische Aufführungen – die runischen Riten –, durch welche in lebendiger Vergegenwärtigung vor die Augen trat, was in den heiligen Sagen von den Taten und Leiden der Götter überliefert war: der Raub der Persephone und ihre Rückkehr aus dem dunklen Reich der Schatten auf die sonnige Oberwelt.“   

28.3.26: Zu den Runen gehört noch: „Die Temperamente, ihr Wesen, ihre Bedeutung für das seelische Erleben und ihre besonderen Gestaltungen“. Wiesbaden, Bergmann, 1905, 54 S. 1,30 M. Grenzfragen des Nerven- und Seelenlebens XI. – Mit Recht denkt Verfasser in seiner lesenswerten Schrift weniger daran, die alte Temperamentenlehre wieder aufleben zu lassen, als vielmehr eine ganze Reihe von Grenzzuständen zwischen geistiger Gesundheit und Krankheit darzustellen, wo man Teilstücke der alten Temperamente wieder erkennen kann. Er definiert zunächst den Begriff Temperament. Es ist dies nicht nur das äußere Gebaren, sondern auch eine gewisse Reaktionsweise und eine bestimmte Gemütslage. Dann wird näher auf die seelischen Ablaufsweisen im Allgemeinen eingegangen, besonders auf die abnormen oder auf der Grenze stehenden, sowie auf die Haupttypen der Temperamente und ihre Kombinationen. Sie kommen noch heute vor, werden aber z. T. anders bezeichnet. So stehen dem Phlegmatiker am nächsten der Apathische, von Geburt oder z. B. nach dem. praecox so gewordene, dem Choleriker Leute mit paranoiden Zügen, oder gar Querulanten und Verrückte, Nörgler oder manisch-depressive Mischzustände. Dann gibt es wieder Tatmenschen, Grübler, Stimmungsmenschen, Gefühlsmenschen, endlich diejenigen, die zum nervösen oder hysterischen Temperament gehören. Allen diesen Zuständen wird psychologisch auf feinsinnige Weise auf den Grund gegangen. So erhält die alte Temperamentenlehre eine Vertiefung. Es wird gezeigt, was daran gut war.   

27.3.26: Zu den rechtschaffenden Druiden: Die lautmagische Religion der Kelten war nicht nur Naturreligion, sondern auch Priesterreligion, sofern sie von einem besonderen Stand, den Druiden ergriffen zum Gegenstand priesterlicher Spekulation gemacht und zu einem theologischen System erhoben wurde. Die Korporation der Druiden, welche ganz Gallien und die britischen Inseln mit einem gemeinsamen, religiös-nationalen Bande umfasste, bildete einen festgeschlossenen Orden, aber keine erbliche Priesterkaste. Seine Mitglieder, von allen öffentlichen Lasten, von Steuer und Kriegsdienst befreit, waren nicht nur die Pfleger und Verkünder der heiligen Glaubenslehre, die Kenner der den Göttern wohlgefälligen Kultgebräuche und runischen Ritualhandlungen, sie waren auch Gesetzeskundige, Richter und Arzte. sowie überhaupt die Vertreter der gesamten geistigen Bildung der Nation und genossen das höchste Ansehen. Aus diesen Gründen suchten zahlreiche junge Männer, auch die Söhne der mächtigen Adelschaft die Aufnahme in den Orden nach, der sich so in der Weise der katholischen Hierarchie ergänzte. Die Novizen mussten die strengste Verschwiegenheit geloben und lebten in stiller Zurückgezogenheit unter den Brüdern. Sie vertauschten ihre weltliche Kleidung mit der Ordenstracht, einem kurzen Unterkleid mit eng zugehenden Ärmeln und einem Mantel, und wurden an einsamen Plätzen in der druidisch-kabbalistischen Weisheit unterrichtet. Der Unterricht währte lange Zeit. Oft brachten begabte Schüler über vierzig Jahre dabei zu. Er erstreckte sich auf die priesterliche Schreibkunst, auf Arznei- und Rechtskunde, auf Mathematik, Astronomie, Natur- und universelle Religionslehre. Der gnomische Vortrag war ganz für das Gedächtnis und ein esoterisches Wissen berechnet und erfolgte in einer, nur den Eingeweihten verständlichen, mystischen Sprache. Im Interesse der Geheimhaltung durfte nichts niedergeschrieben und veröffentlicht werden. – Der Orden stand unter einem eigenen Oberpriester, den die Mitglieder aus ihrer Mitte auf Lebenszeit wählten. Als Zeichen seiner Würde führte er ein Zepter und trug er eine Eichenlaubkrone. – Man unterschied in der Vereinigung drei Grade: den der Eubutes oder Vaten, der Barden und der Senani oder Drysiden. Hierzu kam noch ein Grad für weibliche Mitglieder, die Druidinnen mit eigenen Vorsteherinnen. – Äußerlich erkannten sich die Druiden der verschiedenen Grade an einer besonderen Tracht. Die Kleidung der Drysiden war reich mit Gold durchwirkt; sie trugen außerdem goldene Armspangen, Halsketten und Fingerringe. Als runische Symbole dienten den niederen Graden die Mondsichel und das Füllhorn mit darüber schwebendem Mond, dem höchsten das mystische Schlangenei, in den orientalischen Mythen das uralte Sinnbild des Lebens, und die heilige Mistel. Die immergrüne Pflanze, in der sechsten Nacht des Vollmondes unter feierlichen Zeremonien von einem weißgekleideten Druiden mit goldenem Messer von dem Wipfel der Eiche geschnitten, wurde als ein Talisman höchster, wirkungsvollster Art betrachtet und hieß in der geheimnisvollen Sprache der Priester „der Heiland aller Schmerzen“. – Die Drysiden waren die eigentlichen Priester, die Pfleger der überlieferten metaphysischen und ethischen Weisheit (Hagal), die Leiter der Rechts- und Staatsgeschäfte. Sie waren verheiratet, führten aber in der Regel ein zurückgezogenes und beschauliches Leben in den heiligen Eichenhainen.

Die Vaten standen den Kulthandlungen vor und handhabten das ganze weitläufige Zeremoniell des Zauber-, Weissagungs- und Beschwörungswesens. – Außerdem lag ihnen ob, die Novizen in der praktischen Theologie zu unterweisen, sich mit astronomischen Beobachtungen zu beschäftigen und kalendarische Berechnungen aufzustellen. In ihrer Hand lag auch die Ausübung der Heilkunst. Wenn sie auch heilkräftige Kräuter und Pflanzen anwendeten, so legten sie doch geringeren Wert auf die natürlichen Kräfte als auf die mysteriösen Gebräuche beim Einsammeln jener und das sympathetische Verfahren. – Die Barden endlich nahmen bei den Kelten eine ähnliche Stellung ein, wie die Propheten im Hebräertum. Sie begleiteten das Heer in die Schlacht, entflammten die Krieger durch ihre magischen Lieder zu stürmischer Tapferkeit, stimmten bei religiösen Feierlichkeiten die Lobgesänge an zum Preis der Götter und sangen bei festlichen Gelagen die Ruhmestaten der Vorzeit. Der verwegene Mut, der hartnäckige Widerstand, die zähe Ausdauer, welche die keltischen Stämme in den jahrhundertelangen, verzweifelten Kämpfen gegen ihre Überwinder, in Gallien gegen die Römer und Goten, dann in England und Irland gegen die Sachsen und Normannen, an den Tag legten, ist zum nicht geringen Teil auf die Begeisterung zurückzuführen, welche die bardischen (lautmagischen) Lieder anfachten. – Darob standen die Barden in heiliger Hut und ihre Worte waren von der größten Wirkung auf die unbefangenen Gemüter der freien Naturkinder. Sie waren die hervorragendsten Stimmführer der öffentlichen Meinung und teilten mit den Drysiden das Ansehen in den wichtigsten Staatsangelegenheiten. – Über das Verhältnis der Druidinnen zu den Druiden sind uns nur unvollkommene Nachrichten überliefert. Wahrscheinlich waren sie Priesterinnen weiblicher Gottheiten und leiteten die weiblichen Opfer, die nur von Frauen dargebracht werden konnten. Hauptsächlich aber betrieben sie zauberische Künste und Wahrsagerei. Wie die nordischen Völker, schrieben, nämlich auch die Kelten dem Weibe einen vorahnenden, prophetischen Blick zu. Einige Druidinnen waren als emsige Hausmütter in druidischen Familien tätig, andere brachten ihr Dasein in nonnenhafter Abgeschlossenheit zu. Eine derartige Genossenschaft hauste auf der Insel Sena, weithin bekannt in keltischen Landen durch ein berühmtes Orakel. Die Vorsteherinnen desselben hatten das Gelübde ewiger Keuschheit gegenüber den Männern abgelegt. Mit andächtiger Scheu blickte das Volk zu ihnen auf und flüsterte sich geheimnisvoll zu, die Priesterinnen seien imstande, sich in Tiere zu verwandeln, durch geheime Zaubersprüche (Runen) das Meer aufzuwühlen, die Sturmwinde anzufachen und zu beschwichtigen und die Zukunft vorherzusagen. – So geschah es denn, dass die Druidinnen überall als göttliche, heil- und segenbringende Wesen galten, in der alten Welt neben den hehren weiblichen Gestalten des germanischen Götterhimmels wohl die edelste Würdigung, die höchste Auffassung des Weibes. Umso auffallender ist daher die Tatsache, dass sie in der Vorstellung der späteren Zeiten (durch die katholische Kirche) zu bösen Hexen herabsanken, wie sie uns als solche Shakespeare im Macbeth vorgeführt hat. – Nach G. von List stammt die FM von den Druiden (Runenkennern) ab wie z. B. der Hammer Thors den Hammer in der FM symbolisiert, das verlorene Wort deutet auf die Runen, Sechsstern (Hagal), Sichel (Ur-Rune), Fünfstern = Femstern, der auf die Töne der fünf Vokal verweist – AEIOU = Arkanum –, durch dessen Schwingungen man die eigene Gottheit kennen lernen kann.    

25.3.26: Weitere Zauberpraktiken der Gnostiker: Unter „Allerlei krimineller Aberglaube“ in „Archiv für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik“ stehen interessante Geschichten, die ich nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen will, da sie mit den Bräuchen der Gnosis zusammenhängen: Aufgrund von Aberglauben an magischen Dingen hat man eine Tötung vorgenommen. Nach der Tötung eines Knaben kam den Mörder in den Sinn, dass er gehört hatte, dass er das getrocknete Herz eines Kindes in der Westentasche tragen solle. Der Täter sagte: „Auch erinnerte ich mich eines sog. „ägyptischen Buches“, worin ich als halberwachsener Junge über die eigentümlichen Kräfte von gepulverten Fuchsherzen, Fledermausherzen und von Herzen und Lebern und Nieren ganz junger Kinder gelesen habe; es war dabei bemerkt, dass das Pulver aus solchen Eingeweiden einem Gewehr unfehlbare Treffsicherheit verleihe, auch als Liebesmittel dienlich sei. Ich dachte nun eben wieder im Hinblick auf die Abneigung meiner Frau ..., dass ich nunmehr durch Umgang mit anderen Frauenzimmern mich entschädigen könne, und dass jenes Mittel mir hierzu dienlich sein könne. Über solchen Gedanken nahm ich das Mittagessen ein. Nach 12 Uhr mittags entschloss ich mich, den Körper des Knaben zu öffnen und die bezeichneten Eingeweide herauszunehmen. Ich hatte im Zuchthause als Krankenwärter bei zwei Leichenöffnungen zugesehen. Ich entkleidete die Leiche, solange sie noch etwas warm war, führte den Schnitt mit einem zugeschliffenen alten Tafelmesser von der Kehle bis zu den Geschlechtsteilen und nahm Herz und Leber und die beiden Nieren heraus. Bei dieser Verrichtung lag die Leiche auf dem Schutt in der Mühlstube; das Herz machte beim Auslösen einen ziemlich kräftigen Blutspritzer. Nachträglich schnitt ich auch noch die Geschlechtsteile weg, um für alle Fälle die Spuren des geschlechtlichen Missbrauchs zu beseitigen. Als ich alle diese Teile losgelöst hatte, empfand ich doch eine Besorgnis, mich durch ihre Aufbewahrung zu verraten. Die Lust, sie zu trocknen oder zu pulvern, war mir vergangen; ich dachte nur mehr daran, sie zu entfernen. Ich wickelte diese Teile mit den Kleidern des Knaben in einen Pack und warf diesen abends in den Regenfluss; die Leiche verbarg ich in einem Winkel der Mühlstube; ein vor sie gelehnter Waschtrog entzog sie den Blicken. Weitere Verletzungen habe ich dem Knaben nicht zu gefügt; es mag sein, dass die Verletzungen durch das Hinwerfen auf die Steine in der Mühlstube entstanden sind. Beim ersten Tagesgrauen des 6. September wickelte ich die Leiche in einen Sack und in den Teppich, um sie zunächst in den benachbarten Wald zu tragen; ich trug sie an die Stelle, wo sie gefunden wurde. Meine Absicht, die Leiche von da weiter zu verschleppen und zu verscharren, konnte ich nicht mehr ausführen, weil sich keine günstige Gelegenheit bot. Der bei mir gefundene Krug ist in der Tat der des Knaben. Ich zerschlug ihn mit dem Hammer in seine Bestandteile und benützte den einen Teil als Farbentopf. Meine unzüchtigen Berührungen des Knaben und dessen Benützung haben kaum länger als eine Viertelstunde gedauert. An der Leiche nahm ich keine Schändung vor; den Körper schnitt ich erst auf, als ich den Knaben für tot hielt. Ich hätte ihn nicht umgebracht, wenn sich nicht die schmerzhafte Verschiebung der Vorhaut ereignet und ich nicht die Entdeckung meiner Tat gefürchtet hätte.“ – Mein Gewährsmann, der mir persönlich nicht bekannt ist, hat ein recht bewegtes Leben hinter sich, ist Fremdenlegionär gewesen, war längere Zeit im Orient und ist dort wie auch in Deutschland jahrelang mit Entgleisten, mit Verbrechern und Kunden zusammen gewesen. Die kleinen Erzählungen meines Gewährsmannes, die ich gelesen habe, scheinen mir für eine nicht unbedeutende schriftstellerische Begabung zu sprechen; trotzdem gelingt es ihm anscheinend nicht, sich eine sichere Position zu schaffen. Welche Ursachen dabei im Spiel sind, ist mir unbekannt. An sich vermag ich also nicht zu sagen, ob die Angaben meines Gewährsmannes vollen Glauben verdienen. Ausdrücklich möchte ich aber hervorheben, dass mir Hafner das Manuskript gesandt hat, bevor er mein Buch über Verbrechen und Aberglaube von mir erhielt und dass er auch nicht wissen konnte, dass ich mich auch in anderer Beziehung für seine Sendung erkenntlich erweisen würde. Freilich könnten ja auch andere Motive meinen Gewährsmann veranlasst haben, mir frei erfundene oder doch fantastisch ausgeschmückte Materialien zu senden, so insbesondere der Wunsch, durch Veröffentlichung des Manuskripts bekannt zu werden und die Veröffentlichung zu Reklamezwecken auszubeuten. Auch dies Motiv scheint mir aber ausgeschlossen zu sein, denn bei seiner früheren Materialsendung hatte er anfänglich gebeten, seinen Namen nicht zu nennen und mich hierzu erst auf meine wiederholte Bitte ermächtigt, da ich die Angabe meiner Quelle für erforderlich oder doch für wünschenswert hielt, um eine Nachprüfung durch andere zu ermöglichen. Diese Bemerkungen waren erforderlich, um mich vor dem Vorwurfe der Leichtfertigkeit zu schützen. – Im Übrigen möchte ich bemerken, dass es meines Erachtens ebenso schwer ist, Geisteskrankheit systematisch vorzutäuschen als Meinungen des Volksglaubens glattweg zu erfinden. Ebenso wie ein Psychiater den Simulanten fast ausnahmslos entlarven wird und nur der Laie sich täuschen lässt, ebenso wird auch, wie ich glaube, ein mit dem Volksglauben Vertrauter in der Regel imstande sein zu sagen: Dies oder jenes trägt das Gepräge wirklichen Volksglaubens, während diese oder jene Meinung offenbar künstlich hergerichtet ist. Freilich kann eine derartige Aufgabe nur derjenige leisten, der auch wirklich mit den Erscheinungsformen des Volksglaubens von Grund aus vertraut ist. Deshalb erscheint es mir – um das hier nebenbei zu bemerken – durchaus wünschenswert, dass wenigstens bei Prozessen gegen Sympathiedoktoren, Hexenmeister und ähnliche Ausbeuter des Aberglaubens folkloristische Sachverständige hinzugezogen werden. Denn bei gar manchem derartigen Prozess kann man sich bei dem Studium der Akten des Gedankens nicht erwehren, dass es, wenn die Richter mit dem Volksglauben besser vertraut gewesen wären, gelungen wäre, den Betrüger seiner gerechten Strafe zuzuführen, manchmal freilich auch ihn zu entlasten. Bei denjenigen Kurpfuschern, die selber aus einem abergläubischen Milieu stammen und ihr Lebelang in vertrauter Gemeinschaft mit derartigen Volkskreisen geblieben sind, wird auch ein Sachverständiger in der Regel nichts helfen können, da diese sich in den Volksglauben so hineingelebt haben, dass sie alle ihre Prozeduren in volle Übereinstimmung mit ihm zu bringen verstehen. Ein derartiger Kurpfuscher würde auch den besten Sachverständigen täuschen, falls er nicht doch in irgendeiner Weise die bekannte große Dummheit macht. Ebenso wäre es ja theoretisch denkbar, dass mein Gewährsmann in seinem wechselreichen Leben mit dem Aberglauben so vertraut geworden wäre, dass es ihm möglich sei, derartigen kriminellen Aberglauben frei zu erfinden. Zu umfangreichen theoretischen Studien, wie sie erforderlich wären, um aus derartig verschiedenen abergläubischen Komplexen neue Anwendungsformen zu bilden, hat mein Gewährsmann sicherlich keine Zeit gehabt, schon weil ihn der Kampf um das tägliche Brot daran verhindert hat und weil er auch derartige Motive in seinen schriftstellerischen Arbeiten nur selten verwertet. Wenn er aber gewissermaßen durch die Praxis sich eine derartig umfassende Kenntnis der Grundideen des Volksglaubens, angeeignet hat, so ist das doch nur dann möglich, wenn er in stetem Kontakt mit abergläubischen Elementen gewesen ist. Dann aber fehlte wiederum jeder Grund, abergläubische Meinungen zu erfinden, da er ja mühelos nur aus dem Schatze seiner persönlichen Erfahrungen zu schöpfen brauchte. Da außerdem die Forschungen der letzten Jahre über den kriminellen Aberglauben wohl zur Genüge erwiesen haben, dass Hans Groß Recht hatte, wenn er energisch darauf hinwies, dass weit mehr Aberglaube auch heute noch in den Köpfen des Volkes spukt, insbesondere auch in denen der Verbrecher (Gnostiker!), als man gemeiniglich annimmt, so liegt auch deshalb schon die Annahme viel näher, dass mein Gewährsmann den Aberglauben, von dem er uns berichtet, von den Gaunern, mit denen er in Berührung gekommen ist, tatsächlich erfahren oder bei ihnen beobachtet hat. Für die Verlässlichkeit der Mitteilungen meines Gewährsmannes spricht auch, dass er in dem Fall aus Galizien ausdrücklich bemerkt, er „glaube“, die Täter seien nicht bestraft worden, wenigstens habe er davon nichts gehört, sowie dass er in dem zuletzt aus Amerika berichteten Volksglauben seine literarischen Quellen vermerkt. Dazu kommt noch, dass das, was uns Hafner hier berichtet, tatsächlich den uns geläufigen Ideen des Volksglaubens entspricht. Trotzdem werde ich mich bemühen, die einzelnen Details nach Möglichkeit durch eigene Nachforschungen auf ihre Glaubwürdigkeit nachzuprüfen und behalte mir vor, das Resultat dieser Studien später zu veröffentlichen, natürlich auch wenn meine Ansicht sich nicht bestätigen sollte. – Es folgen nunmehr die brieflichen Mitteilungen in der Form, wie Hafner sie mir gemacht hat:

K. ein ehemaliger Insasse des Zuchthauses in Wehlheiden bei Kassel teilt mir mit: Lässt ein Aufseher ein Schlüsselbund oder einen einzelnen Schlüssel fallen, so wird derselbe unbedingt freigesprochen.

Scherben, d. h. zerbrochenes Geschirr bedeuten den Todesfall eines Insassen der nächstgelegenen Zellen.

Ein bei einem Einbruch erbeutetes Geldstück, dessen beide letzte Zahlen zusammengerechnet 13 ergeben, wird zum Ankauf eines Loses verwendet, dessen Nummer eine Prostituierte aussucht. Der Gewinn ist nach Verbrecheraberglaube dann sicher. (Vgl. das Sprichwort „Hurenhände bringen Glück“ in Hessen und „Je größer das „Stück“, desto größer das Glück“ in Schlesien.) Besonders wirksam sollen die aus Opferstöcken gestohlenen Münzen sein. (Es ist dies ein auch sonst im Volksglauben vorkommender Gedanke: Besonders zauberkräftig sind gestohlene Sachen, insbesondere, wenn sie außerdem noch geweiht sind. Hierüber habe ich schon mehrfach gehandelt; demnächst werde ich weitere Materialien veröffentlichen.)

K. ist Hesse, wegen Diebstahl usw. unzählige Male vorbestraft, wenig intelligent, doch sehr gerieben, wenn es sich um „Geschäftssachen“ handelt.

Ein „schwerer Junge“, Zuhälter, Schränker usw. in Frankfurt a. M. teilte mir folgendes mit: Ein Strumpfband oder ein Schuh einer reinen Jungfrau schützt einen Einbrecher vor Entdeckung. Der Gegenstand muss jedoch gestohlen sein und ist nur dann wirksam, wenn die ursprüngliche Besitzerin noch tatsächlich Jungfrau war. (Die Jungfrauen spielen eine besondere Rolle im Zauberglauben: Man denke nur an das Jungfernblut als Heilmittel im „Armen Heinrich“ sowie an die von jungen Mädchen gefertigten Kriegertalismane).

Drei Steine vom Grabe eines Selbstmörders über den Kopf hinter sich geworfen, macht bis zur Mitternachtsstunde unsichtbar.

Ein Storchnest auf dem Dache bedeutet auf den Dörfern Thüringens Glück im Hause, in Geschäften und Kindersegen. Nistet das Storchenpaar nicht mehr auf dem Dache, so geht das Glück verloren. Zigeuner und ähnliche Glücksritter verhindern das Wiederkommen des Storchenpaares, indem sie eine Adlerfeder ins Nest legen, unbemerkt natürlich. Sie erbieten sich dann — natürlich gegen Belohnung — das verlorene Glück wieder herbeizurufen. Meist erhalten sie, was sie wünschen, entfernen dann heimlich wieder die Feder aus dem Nest und die Störche kehren wieder ein. (Ein alter Zigeunertrick).

Am Karfreitag aus einem Kuhstall gestohlener Mist, der in einer Kirche oder Kapelle versteckt wird, macht die Kühe krank und verursacht, dass sie wenig oder blutige Milch geben.

Dasselbe bei Pferdeställen: Die Pferde erkranken am Rotz. Als Gegenmittel bestreicht die Magd am Weihnachtsabend die Melkgelte am Boden mit Mist in der Form eines Kreuzes und melkt die Kühe zwischen 12 und 1 Uhr nachts. Die Kühe werden dann gesund, geben wieder Milch und die Hexe (der Hexenmeister) werden von schwerer Krankheit befallen.

Aus Anlass dieses Aberglaubens wurden vor nicht zu langer Zeit in Schlesien einige Personen fast gelyncht. (Nieder-Schlesien und Posen sowie ein Teil Thüringens.)

T., ein Russisch–Pole, teilt mir mit: Das Ei eines Hühnervolkes mit schwarzem Hahn (Der schwarze Hahn ist ein unheimliches Tier, das mit dem Teufel in Beziehungen steht. Über schwarze Hühner in der Volksmedizin vgl. Höfler: Die volksmedizinische Organotherapie und ihr Verhältnis zum Kultopfer (Stutt gart, Berlin, Leipzig o. J.) in der Walpurgisnacht in Mist vergraben, hat nach drei Tagen die Wirkung, dass derjenige, dem es der bei der Tat überraschte Verbrecher vor die Augen hält, vor Schreck erstarrt. (Anklang an den Basiliskenaberglauben.) T. aus Czenstochau ist wegen Einbruch, Diebstahl usw. vielfach vorbestraft.

In meiner Erzählung „Der Pilgerstab des frommen Christen“ („Bruder Straubinger", Jahrgang 3, Nr. 17/18, Verlag R. Fuchs in Spalt in Bayern) schildere ich die mystischen Zeremonien, die ein polnischer Sträfling anwandte, um freigesprochen zu werden. Ich habe die Sache selbst mit angesehen. Der Sträfling hieß Corzawski, das Gefängnis Ratibor.

Claus M., ein Odenwälder, war infolge verschiedener Ausschweifungen impotent geworden. Seine Geliebte verlässt ihn trotz aller Bitten seinerseits, gibt ihm aber einen Rat, wie er die verlorene Manneskraft wieder ersetzen kann. Er muss sich — so lautet der Rat der Verbrecherin — das Nierenfett eines Kindes unter sechs Jahren besorgen, damit das Glied bestreichen und die Manneskraft kehrt zurück. Dass Teile des menschlichen Organismus als besonders wirksam gelten, und früher eine große Rolle gespielt haben, ist bekannt. — Wie gerade Nieren zu einem Mittel gegen Impotenz werden können, erklärt sich leicht, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Griechen für Nieren und Hoden dasselbe Wort gebrauchten und dass auch bei uns im Volke beide Organe vielfach verwechselt werden. Bei Pliuius und den auf ihn zurückgehenden späteren Schriftstellern werden die Nieren meist als Fruchtbarkeitsmittel und gegen Krankheiten der Genitalsphäre verwendet. – Er ist im Verbrechen kein Neuling und beschließt, den Rat zu befolgen. Ein Kind ist bald erlangt. Er wird jedoch, ehe er es er morden kann, gestört, und benutzt das geraubte Kind zu einer Erpressung. Bei einem zweiten Kinderraube schlägt das ihn beobachtende Mädchen Lärm, er versucht zwar, sich als Kinderfreund aufzuspielen und braucht die Ausrede, er habe das schreiende Kind beruhigen wollen. Man glaubt ihm nicht, er wird eingesperrt und da er den wilden Mann macht, ins Irrenhaus gebracht. Niemand hat jedoch dort eine Ahnung, welche Zwecke er mit den Kindern verfolgte. – Nach den Mitteilungen desselben Menschen sollen Lichter aus dem Nierenfett eines Menschen Erde und Mauern durchleuchten und besonders Schatzgräbern gute Dienste leisten. – In Galizien war Ende der neunziger Jahre der Typhus ausgebrochen. Nach dem dortigen Volksglauben holte der zuerst Gestorbene — der Vampyr — die anderen Opfer nach. Einige Männer des Dorfes begaben sich auf den Kirchhof, gruben die Leiche des Häuslers Matuczek aus, warfen sie vor die Kirchhofstür und stießen einen Pfahl durch die Brust des vermeintlichen Vampyrs. Die Seuche hörte gleich darnach auf. Dass einer der Leichenschänder bestraft wurde, glaube ich nicht, wenigstens habe ich nichts davon gehört.

In Irland ist der Glaube verbreitet, dass ein von der Polizei Verfolgter sich vor dieser Gefahr schützen kann, wenn er eine schwarze Kaninchenpfote oder den Fuß eines schwarzen Hahnes (Yr-Rune) bei sich trägt Dieser Glaube ist bei den nordamerikanischen Geflügeldieben — hauptsächlich bei den Schwarzen — gleichfalls fest eingewurzelt

Vieles bezieht sich auf Analogiezauber; unversehrtes Geschirr gleich Lebenden, zerbrochenes gleich Toten. Sonst ist die 18 (Futhark) bekanntlich eine Unglückszahl, da Verbrecher Feinde der Gesellschaft sind, wäre es erklärlich, dass sie meinen, das, was anderen nütze, schade ihnen und umgekehrt.  

 

23.3.26: Zum Thema Zauberpraktiken – aus „ARCHIV FÜR KRIMINAL-ANTHROPOLOGIE UND KRIMINALISTIK“: Prof. A. C. Winter in Liebau, Russland teilt aus russischen Blättern mit: Ein barbarischer Aberglaube. Im Lukajanowschen Kreise ist eine gerichtliche Untersuchung in einem für den nicht auszurottenden Volksaberglauben sehr charakteristischen Fall im Gange. In der Nähe des Dorfes Ssyrjatino wurde im Juli 1904 die Leiche eines Knaben mit abgeschnittener Hand gefunden. Der Körper war mit vielen Stichwunden bedeckt. Der Fall blieb lange Zeit rätselhaft. Es gelang der Polizei nur dunkle Andeutungen darüber zu hören, dass der Aberglaube bestehe, eine bei Lebzeiten abgehackte Hand mache den Dieb, der sie bei sich trage, unsichtbar und lasse ihn bei Diebstählen straflos davonkommen. Diese Andeutungen haben sich nun durch weitere Ermittlungen, wie die „Retsch“ berichtet, bestätigt. Die Polizei hatte bei Haussuchungen im Pachotny Ussad bei den Bauern Bykow, Baranow und Apuchtin blutige Kleidungsstücke gefunden. Diese drei Bauern terrorisierten die übrigen Dorfgenossen, die der Polizei keine Aussage über das Verbrechen zu machen wagten. Nach der Verhaftung der Kompromittierten fassten die Bauern jedoch Mut und sagten aus, dass mehrere Bauern die abgeschnittene Hand bei Diebstählen in den Nachbardörfern bei sich geführt hätten. So weit ging die „Macht der Finsternis“ ... Nun haben die Behörden auch die abgeschnittene Hand des ermordeten Knaben unter dem Dach eines Bauernhauses gefunden, an einer Stelle, von der sie die in die Sache eingeweihten Bauern jederzeit nehmen konnten, um sie als „Talisman“ bei Diebstählen zu benutzen. Die Mordtat ist nach vorbedachten Plan verübt worden. Der unglückliche Knabe wurde in eine Schlucht geschleppt; unter den Leuten, die ihn dort hin zerrten, befand sich auch ein Onkel des Knaben. Er vermochte je doch das grauenvolle Schauspiel, als seinem Neffen die Hand abgeschnitten wurde, nicht lange ansehen und lief davon. Von Gewissensbissen gequält, hat er unlängst ein Geständnis abgelegt und die übrigen Teilnehmer am Verbrechen angegeben.   

22.3.26: „Die Gottheiten der Trockenheit und des Regens und das ganze Beiwerk der entsprechenden rituellen Gebräuche mussten in Folge dieser Tatsache verschwinden,“ schreib Doktor Lomer in seinem Buch der „Mystizismus in seinen Beziehungen zur Geistesstörung“. „Darin liegt in der Tat der einzig sichere und objektive Unterschied zwischen der Magie (Gnosis) und der Religion (Hermetik); der magische Ritus zwingt, der religiöser Ritus gewinnt. Umso mehr kann ein und derselbe Ritus, je nach dem Gesichtspunkt, als magisch oder religiös betrachtet werden, oder noch eher, kann ein untrennbares Gemisch des magischen und religiöser darstellen. So war das Opfer der Robigalia, wo man rote Hunde schlachtete, um zu erlangen, dass die Ernte zur Reife käme, deren Zeichen dieser Farbe ist, religiös, wenn man das Opfer als Mittel betrachtet, die Götter zu rühren; magisch, wenn man die erwarteten Wirkungen der sympathischen Beziehung zwischen der Farbe des Opfers und der ersehnten Ernte betrachtet. Aber das setzt den Wert des Unterschiedes nicht herab und beweist allein die innige gegenseitige Durchdringung des Magischen und Religiösen. Einer der häufigsten Unterschiede ist der, das ist die Magie – besser gesagt die Gnosis – die Hilfe von Dämonen – Ghuls – in Anspruch nimmt, während die Religion – die wahren Magier – sich an die Götter wendet.“  

  

In diesem Interview von Tucker Carlson - A Message to President Trump - wird eindeutig die Aussage gemacht, dass von weltumspannenden Geheimgesellschaften - die 99er - das Kommen des Messias in der Endzeit seit Jahrhunderten geplant ist und daraufhin gearbeitet wurde und wird: https://www.youtube.com/watch?v=C9FYs0Kml-M  

    

21.3.26: Wir hatten einige Artikel in Zusammenhang mit JF geschrieben, in dem aufgezeigt wurde, wie und welche Wesen die Gnostiker – vor allen Dingen die GM – evozieren. Nun lassen wir Bardon sprechen, der die exakten Gesetze bei einer Beschwörung genau benennt: „Anders dagegen verhält es sich bei einem Nekromanten oder Zauberer, der außerstande ist, die erforderliche Autorität den Wesen gegenüber aufzubringen. … Es fragt sich nur, ob das Wesen auf die Anrufung reagiert und den Wünschen des Zauberers nachkommt. Das Wesen fühlt sofort heraus, ob der Zauberer so weit reif und entwickelt ist, um einen Zwang ausüben zu können, oder ob es sich ihm lächelnd entgegensetzen kann. Handelt es sich bei der gerufenen Kraft um ein positives, somit gutes Wesen, bemitleidet dieses den Zauberer. Geht es um ein gleichgültiges, weniger aktives Wesen, und ist der Wunsch des Zauberers nicht solcher Art, dass ihm die Verwirklichung desselben schaden könnte, macht das Wesen ab und zu eine wohlwollende Geste und kommt dem Wunsch des Zauberers nach. Hegt aber der Zauberer Wünsche, mit denen er sich selbst und anderen Menschen schaden würde, die Verantwortung dafür jedoch nicht auf sich nehmen kann, dann wird natürlich das Wesen auf die Anrufung des Zauberers nicht reagieren. Alle in den verschiedenen Büchern angegebenen Zwangsmittel, deren sich die Zauberer bedienen, um Wesen für ihre Wünsche zu gewinnen, sind machtlos und leere Worte, die auf die Astralwesen entweder einen minimalen oder überhaupt keinen Einfluss ausüben. Negative Wesen dagegen reagieren eher auf negative und schlechte Vorhaben, die sie dem Zauberer verwirklichen helfen. Aber auch ein Dämonen-Vorsteher weiß sehr gut, dass er den Wünschen des Zauberers nicht nachzukommen braucht, wenn der Zauberer Wünsche hegt, die ihn stark karmisch belasten würden oder die er karmisch nicht verantworten könnte. In einem solchen Fall würde sich nicht einmal ein Dämon trauen, den Wunsch des Zauberers zu erfüllen, denn das Wesen ist, wenn auch negativer Art, von der Göttlichen Vorsehung abhängig. Es kann nach eigenem Ermessen keine Schwingungen hervorrufen, die einen chaotischen Zustand in der Harmonie einer Ebene verursachen würden. … Ein Nekromant kann höchstens einen ekstatischen Zustand bei der Operation erreichen, was als nicht mehr als nur ein Schrei in die betreffende Zone betrachtet werden kann, selbst dann, wenn seine Zitationen noch so schauderhaft sind und ihm so vielversprechend vorkommen. In den meisten Fällen unterliegt der Zauberer infolge seines ekstatischen Zustandes den verderblichsten Halluzinationen. Bei günstigem Verlauf kann durch so eine nicht ausreichende Evokation des Zauberers infolge der ekstatischen Anspannung seiner Nervenkräfte unbewusst ein Elemental oder Elementar geschaffen werden je nachdem, wieviel Nervenkraft er aus seinem magischen Kreis in sein Dreieck projiziert. Dieses Elementar nimmt dann unbewusst die Form des gewünschten Wesens an, was aber der Zauberer nicht zu unterscheiden vermag. Der Zauberer hält natürlich das Elementar für das von ihm beschworene Wesen. Solch ein Elementar ist dann imstande, bei seinem Erzeuger bestimmte Wünsche zu erwecken und diese zu befriedigen. Über diese Gefahr habe ich bereits im ersten Band, „Der Weg zum wahren Adepten“, eingehend geschrieben.“ – Mit dieser prägnanten Aussage weist er eindeutig daraufhin, dass Zauberer (Gnostiker) immer mit der Intelligenz der Schemen (Ghuls der verschiedenen Mentalitäten) zusammenarbeiten, die die einzigen sind, die ihre Wünsche erfüllen können. Deshalb die so vielen seltsamen und abartigen Rituale, Riten und Zeremonien, die man so hört – und Ausnahmen bestätigen nur die Regel!   

   

Nun bringe ich ein paar interessante Videos, die aufzeigen, dass viele Hollywood-Stars okkulte Praktiken durchführten und an das Übersinnliche glaubten. Wir schnitten das Thema schon mehrfach an. 

- https://www.youtube.com/watch?v=RRhAxkAvBp0

- https://www.youtube.com/watch?v=vQv0kqV3QoM

- https://www.youtube.com/watch?v=wIi7vI8PWZo    

 

20.2.26: Ein neunfacher Kindesmord zum Zwecke des Schätzehebens von Dr. Albert Hellwig (aus „ARCHIV FÜR KRIMINAL-ANTHROPOLOGIE UND KRIMINALISTIK): Ins finstere Mittelalter scheint uns eine Zeitungsnotiz zu versetzen, die sich Ende September vorigen Jahres in verschiedenen Blättern fand. Sie lautete folgendermaßen: „Im benachbarten russischen Gouvernement Mohilew ist vor einigen Tagen ein schauerliches Verbrechen verübt worden, das durch seine entsetzlichen Einzelheiten im ganzen Bezirk Grauen und Empörung hervorgerufen hat. Der Täter, ein alter Bauer, hat, vermutlich in einem Anfall von Wahnsinn oder als Opfer eines wahnsinnigen Aberglaubens, nicht weniger wie neun Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren an sich gelockt und kaltblütig abgeschlachtet. Wie russische Blätter berichten, war in der vergangenen Woche in mehreren Dorfgemeinden des Gouvernements große Unruhe durch das fortgesetzte spurlose Verschwinden von Kindern entstanden. Die allgemeine Erregung nahm immer mehr zu und ließ den Ausbruch einer antisemitischen Hetze befürchten als am Abend des 18. d. Mts. (5. September a. St.) drei Frauen zu den Gendarmerieposten in Belczy kamen und klagten, dass ihre Kinder schon seit mehreren Stunden verschwunden und nicht mehr zu finden seien. Die drei anwesenden Gendarmen veranstalteten sofort eine Streife nach den Verschwundenen, an welcher die halbe Bevölkerung des Ortes teilnahm. Den ersten Fingerzeig erhielt man von einem Hirten, der vier Kinder in Begleitung eines alten Mannes nach dem eine halbe Stunde entfernten Walde hatte gehen sehen. Als die Suchenden in den Wald drangen, stießen sie auf eine Höhle, aus der ihnen das Geschrei von Kindern entgegendrang. Die Gendarmen stürzten mit den Bauern in die Höhle und hier bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick. Inmitten der Höhle stand der alte Bauer Serski, ein breites Messer in der Hand, mit welchem er eben einem Knaben den Leib aufgeschlitzt hatte. Zwei andere Knaben lagen bereits als Leichen da, während das vierte Kind, gleich seinen beklagenswerten Schicksalsgenossen völlig entkleidet und mit Stricken an Händen und Füßen gebunden, Zeuge der Gräuelszene sein musste. Nur mit Mühe konnten die Gendarmen den Mörder vor den wütenden Landleuten schützen, die den Unhold lynchen wollten. Im Gefängnis gab Serski ohne jede Gemütsbewegung zu, dass er auch die anderen sechs Kinder, welche vermisst wurden, ermordet habe. Er erzählte, es sei ihm nachts ein Gespenst erschienen, welches ihm mitgeteilt habe, dass man jeden im Innern der Erde verborgenen Schatz finden könne, wenn man die Erde mit dem Blut von fünfzig unschuldigen Kindern tränke. So sei er auf den Kinderfang ausgegangen. Serski dürfte zunächst in eine Irrenanstalt zur Beobachtung kommen.“ – Da der Fall in Russland passiert ist, konnte ich mir eine amtliche Bestätigung dieses Sachverhaltes nicht verschaffen. Es könnte nun vielleicht angezweifelt werden, ob ein uns so ungeheuerlich erscheinendes Verbrechen einzig und allein auf Grundlage eines Zeitungsberichtes als festgestellt gelten kann. Dies scheint mir aber wenigstens in unserem speziellen Falle zuzutreffen. Sicherlich finden sich in manchen Zeitungsnotizen unrichtige Notizen auch bei ganz detaillierter Angabe des Sachverhalts, so z. B. bei den zahlreichen Meldungen über angeblichen Kinderraub durch Z.; aber in der großen Mehrzahl der Fälle habe ich die Berichte über kriminellen Aberglauben, die ich in Zeitungen fand, selbst in Kleinigkeiten oft bestätigt gefunden, soweit mir eine aktenmäßige Nachprüfung des Sachverhaltes möglich war. So werden wir also berechtigt sein, Zeitungsnotizen über kriminellen Aberglauben als in ihren Hauptzügen wahrheitsgetreu zu vermuten, sofern sie sich unschwer aus dem Glauben des Volkes erklären lassen, und solange sich kein Grund zu der gegenteiligen Annahme ergibt. – Nun haben wir aber gerade aus slavischen Ländern auch für die neueste Zeit mehrfache verbürgte Berichte über Mordtaten, welche uns bestätigen, dass der Glaube, durch Menschenopfer einen Schatz heben zu können, noch heutigen Tages im höchsten Grad lebendig und wirksam ist. So wurde im Frühjahr 1901 im Kreise Baiaachoff (Gouvernement Savatoff) ein alter Bienenzüchter umgebracht, in der Hoffnung, mit seinem Blut den Schatz zu lösen. Ebenfalls vor einigen Jahren wurde in der Stadt Nisch in Serbien ein gewisser Sima Savic von seinen zwei Freunden zu gleichem Zweck ermordet. – Besonders erschütternd ist der Fall, der sich im April 1892 bei Semendria (Serbien) zutrug. Der Artillerieunteroffizier Ilija Konstantinowitsch, hatte mehrmals geträumt, an einer bestimmten Stelle des Festungswalles sei ein Schatz zu heben, wenn er für kurze Zeit sein Leben lass. Er hatte seinen Freund den Kanonier Radelowitsch überredet, ihn zu töten, dann zu graben und ihn dann mit den magischen Gerätschaften, die er dort finden werde, wieder ins Leben zurückzurufen. Dann werde er imstande sein, den Schatz zu heben. Diese Angaben des Radelowitsch erwiesen sich als richtig, da der Getötete zum Glück auch andern von seinen Träumen und Plänen erzählt hatte. So reiht sich denn also unser Fall den eben hier mitgeteilten seiner Grundidee nach ungezwungen an. Wir wollen jetzt nur noch näher eingehen auf einige Züge, die unser besonderes Interesse wachrufen. Zunächst hielt Serski nur ,,unschuldige Kinder“ für geeignet. Wenngleich die Erfordernisse in keinem der uns überlieferten Fälle vorkommt, mir auch nicht bekannt ist, ob sich in einer von Löwenstimm zitierten russischen Abhandlung über Schatzgräberei etwas derartiges findet, so lässt sich daraus doch kein Grund entnehmen, um an der Echtheit des Berichtes zu zweifeln. Denn es ist ja bekannt, dass unschuldige Kinder oft als ganz besonders wirksames Zaubermittel in Betracht kommen, so in dem Glauben, der Beischlaf mit einer Jungfrau heile die Syphilis oder durch Ermordung ungeborener Kinder könne man die Gabe der Unsichtbarkeit erlangen usw. Interessant gerade für unsere Frage dürfte sein, wenn wir aus Deutschland erfahren: „Zur Hebung des Schatzes wird erfordert Stillschweigen und Unschuld. ... Unschuldige Kinderhände taugen ihn zu erfassen, wie das Loos zu ziehen. Arme Dorfknaben und Hirtenjungen finden ihn auf. Wer sich durch ein Laster befleckt, kann ihm nicht wieder nahen. Also unschuldigen Kindern fällt ein Schatz zu. Nur eine Variation desselben Gedankens ist es, wenn man Menschen opferte, um Schätze zu heben, denn durch den Opfertod ward der Mensch entsühnt. Ganz besonders ist dies natürlich der Fall, wenn ein Kind geopfert wird, das auch vorher schon „unschuldig“ war: Dies ist also das beste Mittel, um die Geister zu zwingen, den Schatz freizugeben. (Mittlerweile ist mir ein Fall aus Italien bekannt geworden, der obige Ausführungen zu stützen scheint. Ein gewisser Mattia Pani in der Gegend, von Neapel tröstete die von ihn Verführte damit, dass das erwartete Kind, wenn man es töte und mit seinem Blut die Erde benetze, fabelhafte Reichtümer hervorbringen würde.) – Auffällig erscheint gleich auf den ersten Blick, dass Serski sich nicht mit einem Opfer begnügte, sondern 50 Kinderopfer für erforderlich hielt. Weniger fällt das auf, wenn wir bedenken, dass öfters zu besonders großen Zwecken nicht ein Opfer genügt. So glaubte man in Deutschland, wer Stücke von neun Herzen von Kindern gegessen habe, die er aus dem Mutterleibe geschnitten, könne ungestraft Verbrechen verüben. Allerdings ist 50 eine außergewöhnlich hohe Zahl und bleibt es schwer verständlich, wie es möglich war, dass Serski glauben konnte, er könne, ohne entdeckt zu werden, 50 Kinder abschlachten. Anscheinend bleiben zwei Möglichkeiten zur Erklärung: Erstens Serski ist geisteskrank; mit dieser Annahme brauchen wir uns hier nicht näher zu beschäftigen. Oder zweitens Serski glaubte, schon durch das Opfer eines oder einiger unschuldiger Kinder und vielleicht durch Benutzung von Leichenteilen als Talismane erhalte er die Fähigkeit, unsichtbar zu sein oder ungestraft Verbrechen aus üben zu können. Ob diese Annahme zutrifft, entzieht sich meiner Beurteilung. – Zum Schluss wollen wir mit einigen Worten die Frage streifen, wie sich psychologisch die Tat Serskis begreifen lässt. Charakteristisch ist, dass bei den Menschenopfern zum Schatzheben, über die wir näher unterrichtet sind, immer Träume und nächtliche Erscheinungen den unmittelbaren Anlass gegeben haben. So in dem oben dargestellten Fall der Tötung von Ilija Konstantinowitsch durch Kadelowitsch. Ganz besonders interessant in dieser Hinsicht ist ein Fall, der sich vor einigen Jahren in Indien ereignet hat. Ein Hindu hatte seinen Sohn getötet, weil ihm eines Tages, als er im Tempel betete, der Gott in der Gestalt Jangamas erschienen war und ihm sagte: „Unter mir sind Schätze vergraben. Nur dir will ich sie geben. Aber du musst mir das Haupt deines Sohnes opfern, denn dem Gotte, welcher dem Sterblichen eine Gnade erweist, muss stets das Haupt eines Menschen geopfert werden. Zur Belohnung werde ich dir nachher dein Kind wieder beleben und den größten Schatz in deine Hände geben. Wenn gleiches sich hier nicht um einen Traum oder um eine nächtliche Erscheinung handelte, sondern um eine Tageshalluzination oder Illusion, so muss hier doch in Betracht gezogen werden, dass der Hindu die Erscheinung hatte, als er sich in innigem Gebet, also in einer Art ekstatischer Verzückung befand. Die Zurechnungsfähigkeit wurde bejaht. Es ist auch ein großer Irrtum, anzunehmen, dass nur Geisteskranke Halluzinationen und Illusionen haben; vielmehr sind auch die körperlich und geistig Gesunden derartigen Sinnestäuschungen mehr oder minder zugänglich, ganz besonders aber natürlich in ekstatischen Verzückungen, zur Nachtzeit, im Traumbewusstsein usw. Daher spricht auch in unserm Falle die nächtliche Erscheinung eines Gespenstes durchaus nicht ohne weiteres für das Vorhandensein einer Geistesstörung. Wie die Betreffenden zu den Träumen und Visionen kommen, ist ja leicht genug erklärlich. Den Untergrund bildet der allgemeine Volksglaube an die zauberhafte Kraft des Menschenopfers, insbesondere auch, um Schätze zu heben. Dazu kommt das lebhafte Verlangen der einzelnen nach jenem mühelosen Erlangen von Hab und Gut. Etwaige Gewissensbedenken werden vielfach noch vollends gegenstandslos gemacht durch den öfters vorkommenden Glauben, das Opfer könne wieder vom Tode auferweckt werden, es handele sich also in Wirklichkeit nur um ein Scheinopfer, wie solches ja z. B. auch Abraham auf Gottes Befehl vollbracht. Bekannt ist, dass man das, was man lebhaft wünscht, auch träumt und bei besonders lebhaften Naturen und unter günstigen Umständen auch Halluzinationen und Visionen haben kann, welche den Gedankeninhalt plastisch darstellen. So erklärt sich also das ganze Verhalten Serskis auch ohne die Annahme einer Geisteskrankheit. Natürlich ist damit durchaus nicht gesagt, dass er nun auch normal sein müsste. Dagegen ließe sich vielleicht noch die Gelassenheit anführen, mit der er seine Verhaftung entgegennahm und die Gleichgültigkeit, mit der er von seinen Mordtaten erzählte. Doch ließe sich dies auch so begründen, dass er durch den vielfachen bereits begangenen Mord imstande zu sein glaubt, kraft seiner hierdurch empfangenen Kraft wieder aus dem Gefängnis zu entkommen. Wenn wir uns jetzt noch fragen, ob ein derartig krasser Fall von kriminellem Aberglauben auch noch im zwanzigsten Jahrhundert für deutsche Kriminalisten aktuell werden könnte, so möchte ich diese Möglichkeit durchaus bejahen, trotzdem mir über einen derartigen Glauben für Deutschland nur ein spärliches Überbleibsel bekannt ist: „Wer einen Schatz findet, stirbt übers Jahr an demselben Tage; er kann dieses abwenden, wenn er das Loch, aus dem er den Schatz gehoben, gut verscharrt, oder wenn er jedes Jahr ein neues Gebäude aufführt oder wenigstens an dem alten etwas ändert.“ Jos. Grohmann „Aberglauben und Gebräuche aus Böhmen und Mähren“ I, 18C4 p. 214, zitiert bei Wuttke a. a. 0. p. 412 f. Denn einmal sind auch in den letzten Jahrzehnten bei uns mehrfach Morde aus den scheußlichsten abergläubischen Motiven vorgekommen; und dann kann selbst dort, wo der betreffende Aberglaube anscheinend erloschen war, er doch plötzlich wieder in schrecklicher Gestalt aufflackern, wie wir das gerade bezüglich des Menschenopfers beim Schatzheben oben angeführt haben. Hoffen wollen wir aber, dass diese Möglichkeit keine Wirklichkeit wird und dass uns ein derartiges unendlich trauriges Schauspiel erspart bleibt.   

19.3.26: Die mohammedanischen Sufis müssen in einem beschaulichen Leben unaufhörlich Betrachtungen anstellen über den Begriff der Einheit und mit Hilfe der göttlichen Gnade, ohne die sie nichts vermögen, durch verschiedene Grade zu jener Vollkommenheit sich emporringen, die ihnen die Wiedervereinigung mit Gott ermöglicht. Diese Grade sind in den einzelnen sufischen Orden verschiedener Art. In den indischen wird der Schüler zunächst angehalten, die vom Islam vorgeschriebenen Reinigungen und Gebete, Riten und Zeremonien vollkommen zu erfüllen (vgl. die Stufen im „Adepten“). Ist er so zum rechten orthodoxen Muselmann herangebildet, so wird er in den Grad der Erkenntnis eingeführt. Hier wird ihm dargetan, dass alle äußeren Religionsübungen, denen er sich zuvor mit Eifer hingegeben, keinen wahren Wert besitzen, dass er sich jetzt vielmehr bemühen müsse, in des Wesens geheimnisvolle Tiefe hinabzusteigen, indem er sich dem Studium der heiligen sufitischen Schriften und dem beschaulichen Versenken (durch Formelmagie) in die Gottheit widme. Im dritten Grad, dem der Gewissheit, wird dem Sufi erklärt, dass er nunmehr am Ziel seiner Wünsche angelangt und mit der Gottheit eins und gleich sei. In diesem Gefühl der Einheit hört für ihn jedweder Unterschied der Religion auf und er versinkt aus in das Fena (Nirwana), d. i. in völlige Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit gegen alle weltlichen Dinge; er geht auf in der erhabenen Größe des Schöpfers, in dem lebendigen, unmittelbaren Verkehr mit ihm und in dem unbegrenzten Anschauen der Wahrheit.  

Anmerkung: Seit dem der Krieg ausgebrochen ist, wird bei allen Verlägen schlecht bestellt. Besteht da ein Zusammenhang ... ? 

18.3.26: Wie werden eigentlich die „richtigen Leute“ für ein hohes Amt gefunden? Ganz einfach: Ihnen ist es im Blut vererbt (wie es in der Netflix-Doku über die Fam. Murdoch gesagt wurde). Sie stammen schon aus gewissen Familien mit gewissen ideologischen Ideen, die sie verwirklichen wollen. Sie wollen alles besitzen, sind die reinsten Egoisten, erschleichen sich alles, gehen über Leichen, haben dadurch jede Menge Dreck am Stecken, lügen und betrügen, setzen alles auf ihr gieriges Ziel, leben aber immer in Angst vor dem Tod, der ihnen alles rauben könnte, sie verspüren eine Art Blutdurst, opfern alles für ihr Ziel (!), von der Macht sind sie absolut fasziniert, sind deshalb perfekt für die gnostischen Logen – wie auch immer ihr Name heißen möge! Diese werden ausgesucht und gefördert, mit Millionen Gelder versorgt, haben plötzlich Kontakte durch die Logen, ihnen wird der Weg geebnet, um ihre Mission zu bestreiten. Zum Teil wurde dies alles so schon in vielen Posts (YouTube) gesagt, nur der Kontakt zu den „Logen“ wird verheimlicht, weil keiner das annimmt, dass das der ausschlaggebende Punkt ist, denn von Magie und Mystik – vom Jenseitigen – will keiner etwas wissen!  

17.3.26: Der ganze Gottesdienst zielt nach der Kabbala auf die (sexuelle) Vereinigung des „Heiligen“ mit seiner Herrlichkeit (Gottheit). Die Zeit, da sich Schimscha W´sihara (Sonne und Mond) vereinigen werden, ist den Weisen im Sohar der Gegenstand all ihrer mystischen Sehnsucht! Das erkennt man schon in der Stellung des Weltenbaums, der links weiblich und recht männlich ist. Daraus ergeben sich die (sexuellen) Stellungen des Weltenbaums zwischen Venus und Mars, um in die Mitte (Ausgleich) zu gelangen. – Aber der Baum birgt auch Gefahren. Denn wer sich mit den metaphysischen Forschungen beschäftigt, wird finden, dass durch Anrufung gewisse niedere Wesen sich an den Beschwörer klammern (siehe Spiesberger „Magische Praxis“). Damit haben sogar die GM ihre Probleme, denn sie wissen nicht einmal über die vier Elemente und ihre Grundeigenschaften die richtigen Entsprechungen (siehe Gregorius, Brandler-Pracht, Th. Becher). Wegen ihrer Einseitigkeit sehen sie alles falsch und verkehrt. Sie haben keine Intuition! Ihnen fehlt die Mitte (Akasha) völlig! Darum sind sie alle wahnsinnig, weil sie alle ALLES aus ihrer beschränkten persönlichen Sicht sehen, wie z. B. der Zauberer Gill de Rais, der 500 Kinder oder mehr getötet hatte, um den Soma-Saft zu finden, den goldenen Saft der Yogis, der ihnen Macht und Beständigkeit über alles verleiht. Er verbindet den Yogi (Magier) mit Brahma zum vollkommenen Menschen. Weitere GM sind z. B. H. Himmler, Stanislav de Guita, Papst Honurious usw., d. h., dass nur verrückte hier das Sagen haben! Man muss sich – wie die Yogis immer wieder mit Nachdruck behaupten – seine Vorbilder sehr gut aussuchen, um nicht im Sumpf der Niederträchtigkeit einzutauchen.   

16.3.26: Das ist die schöpferische Kraft des Waldes. Sie liegt im Ausgleich zwischen oben und unten, Spitze und Wurzel. Er schützt, erwärmt, gibt gute Luft und Nahrung. Zurück zur Natur, wie den Philosophen sagen, zurück zum Klang – zum Raunen – der vier Elemente. Diese Gesetze muss der Mensch anwenden, wenn er Erfolg und Harmonie erwerben will. Denn es gibt viele Wege zum Stein der Weisen. Auch das sogenannte Böse wurde vom Schöpfer erschaffen. Darum ist Shiva in Indien der Gott der Zerstörung. Im Kosmischen sollte deswegen unser Forschen liegen. Das Lösen des Welträtsels soll uns faszinieren, denn laut der Kabbala kann man Licht mit Finsternis vertauschen, das Oben mit dem Unten, Das ist das Symbol des Weltenbaums, das zur Selbsterkenntnis führen sollte.    

15.3.26: Ich habe zwar in einem früheren Post gesagt, dass der Krieg sich um Baalbek dreht, aber nur, weil es Dr. Musallam (Franz Sättler) bestätigt hatte. Die Bestätigung brauchte ich, damit man mir glaubt. Der Krieg und auch die Kultstätten liegen in der Nähe von Mesopotamien, wo die Ur-Religion und die lautmagischen Kulte entstanden sind, dort, wo auch der Messias (Mahdi) wiederkehren will! Das ist der Grund, warum Israel und die USA das Land unter ihren Besitz bringen wollen, um den Messias unter Kontrolle zu haben und seine Macht für ihre – irdisch-gnostischen – Zwecke nützen will. Dies wird sogar von einem GM – einem hohen Beamten – so gesagt. Man kann schwer den Bezug zu den Logen und ihrer Magie finden, aber wenn man weiß, dass diese „Männer“ alle tiefreligiös sind, hat man den ersten Schritt gemacht. Dieser GM versteht nicht den mittig-hermetischen Weg, denn er geht den zur linken Hand, wie er es in einem Gespräch versichert hatte. Deshalb ist dieser Krieg ein heiliger und okkulter Krieg! – Aber wenn man richtig einen Wunsch verwirklichen will, so muss es den reinen Gesetzen gemäß „aussprechen“. Das nennt man – Runen raunen – worüber diese Verse von Wiligut Auskunft geben:

 

Ur-Runen raunen, sprechen, vom Anfang aller Zeit,

Von Gottes hehren Wesen, vom Gang der Ewigkeit,

Vom Kreislauf Gott als Geistes, vom Ur-Stoff, Gott als Kraft

Wie Gott Kraft im Geschehen die Form mit Geist durchdringt,

Wie Kommen, Sein, Vergehen stets neues Keimen bringt.

Im Stoffe wohlgeboren des Werdens Funke bannt,

Und so zum Licht der Schöpfung sich Zeit und Maß bekannt,

Und so zum Lebensrhythmus – doch Ursache Wirkung wird,

Die Ursach wieder rhythmisch zur Wirkung neu gebirt,

Und so im Ryta-Walten das Schöpfungswalten birgt,

Und Geist und Kraft als Seele bewusst im Stoffe wirkt.

Vergangenheit schafft Klarheit, schließt uns Erkenntnis auf

Der Gegenwart Erlebnis bestimmt den Karma Lauf,

Ur-Runen raunen, sprechen und raten alle Zeit.

Sie lehren auch die Zukunft – der Eingang der Ewigkeit.

 

14.3.26: Im „Archiv für Kriminal-Anthropologie und mit einer Anzahl von Fachmännern – herausgegeben Prof. Dr. Hans Gross – 17. Band 1904 – Leipzig“ steht unter „Tierquälerei und Aberglauben“. Im 11. Bd. p. 256 hatte ich einige interessante Notizen zu diesem Kapitel gebracht. Heute kann ich weitere geben, und zwar gleichfalls dem „Tier und Menschenfreund“ (August 1904, Nr. 8) entnommen. Dort lesen wir nämlich folgendes: „Bei einem Händler in Warschau fanden Agenten des Tierschutzvereins einen ganzen Sack voll Eulen, etwa 20 Stück. Es erwies sich, dass Eulen in Warschau hoch im Preise stehen, weil eine Suppe aus Eulenfleisch wunderbar gegen Leberleiden wirken soll. In einer andern Handlung fand der Tierschutzverein Säcke voll lebender Igel. Auch eine gangbare Ware, denn Igelfett heilt nach dem Volksglauben Kolik. Dazu wird das Fett aber auf besondere Weise gewonnen. Der Igel muss vorsichtig gehäutet werden, so dass er sein Leben nicht aushaucht. Dann muss er lebend in den Kochnapf gelangen und dahinein sein Wunderfett abgeben. Ist nun Igelfett auf solche Weise gewonnen, dann findet es im Volk reißenden Absatz zu hohen Preisen. – Wir entnehmen diese Meldung der Düna-Zeitung in Riga. Hier ist zunächst das interessante Faktum zu registrieren, dass diese Gräuel in einer großen Stadt, in Warschau, geschehen, also nicht auf dem platten Lande, wo der Aberglauben ja üppig blüht. Freilich haben uns wiederholt Prozesse gezeigt, wie groß derselbe auch in den Städten ist, sogar in der Lichtstadt Berlin. Auch hier spielt ein unheimliches Nachttier, die Eule, als Geselle der Hexen eine Rolle. Statt die Hexe anzurufen, die doch von manchen Zweiflern geleugnet werden könnte und nicht überall zu haben ist, wendet man sich an Realeres, an ihr Symbol. Im Falle des Igels sehen wir wiederum die Grausamkeit angewendet. Man geht vielleicht davon aus, dass durch diese Todesqualen der Stoffwechsel so beeinflusst wird, dass hier das Fett eine besondere Heilkraft ausübt (vgl. die Opfer an die Ghuls und Schemen-Götter oder Kröten gegen Krebs!). Es ist das nicht so absurd, wie es erscheint, da der Stoffwechsel wenigstens dadurch sicher geändert wird. Endlich weise ich darauf hin, wie Tierfette – hier Igelfett – gern verwendet werden. Weshalb gerade Fett? Vielleicht weil manches Tierfett einen besonderen Geruch hat, vielleicht auch, und das wahrscheinlicher, weil es sich besser hält als andere Weichteile, leicht verdünnen, verstreichen und so gut unterbringen lässt.“   

13.3.26: Ich möchte hier betonen, dass F. Bardon als universeller Meister der Einzige war und ist, der heilen und schaden kann, ohne "Opfer" zu erbringen. Der mächtigste Großmeister ist nicht dazu in der Lage, sich auf harmonischen Wege zu helfen. Er vermag es nur zu zerstören, er bringt nicht einmal fertig, fünf Sekunden einen Heilgedanken zu halten. Er ist immer rein negativ und so verhält er sich auch. Arion hingegen vermag alles. Deswegen hatte er mithilfe des Stein der Weisen seine Patienten geheilt. Sie merken nichts davon, denn allein die Ausstrahlung dieses Wundersteines ist so stark, dass alles gesundet. Diesen Stein herszustellen, vermag nur ein wahrer Meister!  

11.3.26: Die Opfer sind alle dem Gesetz der Zahl unterworfen, rein irdisch-gnostisch, auch den Jahreszeiten gemäß. Sie rufen dazu immer die Planetengötter an, aber rein irdisch auf die Natur angelegt, denn sie evozieren mit ihrer Hilfe die sogenannten Stammesgötter. Sie besprengen Totenköpfe mit Blut, um diese Wesen zu nähren. Die Masken der Afrikaner entsprechen den Schemen-Göttern, ihr Aussehen entspricht den Astralwesen, die mittels eigener Gesänge gerufen werden, mit Aum abgedankt, sonst ist der Ritus nicht zu ende. Den vier Himmelsrichtungen gibt es gemäß dem Element Schemen-Gottheiten. Diese werden gerufen, um ihre Wünsche zu erfüllen, wie es Bardon in der Theorie zum Adepten geschrieben hat.

  1. N – schwarzer Krieger
  2. S – roter Vogel
  3. W – weißer Tiger
  4. O – blauer Drache

Allmächtige Töne und Musik erklingen, die gewisse Ideen widerspiegeln. Es werden dazu die Götternamen zur Verbindung und Unterstützung angerufen, aber diese gewähren nicht ihre Wünsche, wie gesagt (siehe Dr. Faust und Mephisto!). Es kommt zu einer extrem klebrigen Verbindung mit den Schemengöttern (siehe Bardons Theorie) die man – nach Goethe – nicht mehr losbekommt. Er wusste das! Das sind alles Riten, die man auch den Templern nachsagt. Um die Götter um Hilfe anzurufen, damit sie einem helfen, muss man rein und vollkommenen ausgeglichen sein, sonst erscheinen sie nicht. Dr. Faust war eine der wenigen Ausnahmen! Kein gewöhnlicher Gnostiker schafft das! Darum das ganze Blut trinken von jüngeren Partnern, um an Kraft für seine Wünsche zu gelangen. – Das Leben hängt von Formen und Farben ab. Bei der Verhängung des Opfers ruft der Ausführende die jenseitige Wesenheit an, um gleichzeitig das Opfer zu heiligen: Das Opfern wird so beschrieben: Sacrifices (Plural von Sacrifice) bedeutet auf Deutsch Opfer, Aufopferungen oder Opfergaben; es beschreibt den Akt, etwas Wertvolles herzugeben – sei es materiell, zeitlich oder persönlich – für einen höheren Zweck, eine Gottheit, eine Gemeinschaft oder eine langfristige Belohnung, oft durch Verzicht, Hingabe oder das Darbringen von Gütern. Es kann religiöse Riten (Opfergaben an Götter), alltägliche Entscheidungen oder moralische Taten (sich für andere einsetzen) umfassen. Das erregt die Gottheit, sie ist göttlich gereizt. Das Herz müsste normalweise rein sein, wie die Götter der Kanopen, die den Elementen untergeordneten Organe beinhalten. Diese werden vergöttlicht. Zum Teil wurden diese eucharistisch unter Gesang zu sich genommen, um sich zu stärken. Die astralen Kräfte sind darin gebunden. Allein das Aufbewahren übermittelt Kraft, die ewige Jugend des Ka – der Ewige (Astralleib) – ist gegeben. Jedem Elementeteil wird sein Stoff zugeführt. Dieser Ritus wird heilig (göttlich rein) gehalten, damit er wirkt. Das bildet die irdische Gnosis. Mittels Vril werden manchmal diese Kanopen geladen. Im alten Ägypten musste man ein Gottmensch sein, um diesen Ritus durchzuführen wie z. B., dass man Zaubersprüche auf Papier schreibt, lädt durch die Schöpfersprache, um dann mit Wohlgerüchen verbrannt zu werden, um den Raum und das Opfer damit zu weihen und die Götter anzulocken. Symbole werden dazu verwendet. Die Gottheit öffnet die Sinne des Könners, der seinen Atem rhythmisch-kosmisch beherrscht und mit dem Aum gekoppelt sein muss!    

10.3.26: Die Gnostiker setzen den Spruch des Meisters Joshuah ins wörtlich Materille um: „Nehmet, esset! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch, dankte, gab ihnen denselben und sprach: Trinket alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, welches für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden!“  

8.3.26: In den 20ern des letzten Jahrhunderts war das mit den „Menschen-Opfern“ in den verschiedenen Orden grobgesehen allgemein bekannt. Auch in einer Doku über den Totengott in Mexiko werden solche „Praktiken“ erwähnt! Die Doku ist jüngeren Datums. Gregorius und auch Quintscher schrieben davon in ihren Schriften. Auch wussten viele, dass alles den Eliten (Logen) zuzuschreiben ist wie z. B. Sebottendorff und Marby. Selbst Hans Prutz – der Autor viele Templerbücher – sagt, dass sie bei ihren Treffen immer ein Menschenopfer vollbrachten, um die „Götter“ zu ehren. So steht es geschrieben und das kann man damit in Beziehung setzen. Auch in der Zeitschrift „Hagal“ steht, dass die Nazis Gesten der Macht – wie z. B. das Ausstrecken der rechten Hand und das Sagen Sieg Heil usw. – tätigen, da dies zur Ka-Rune zählt. Die Römer taten dies, und der Philosoph Guido von List auch. Vor 100 Jahren wurde im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt geschrieben. Das steht alles schwarz auf weiß, das kann jeder nachlesen!   

7.3.26: Alle Kriege, die im Moment auf Erden toben, alle Morde sollen das Blut – das Akasha – vergiften, und es unmöglich machen, dass der „Messias“ (Mahdi) kommt. Es gibt sogar kabbalistische Gruppen, die den materiellen Messias erhoffen und herbeisehen, den irdischen Großmeister der Welten. Auch die KI unterstützt dieses Vorhaben, indem sie den Menschen eine getäuscht – erlogene Wahrheit – präsentiert, und ihn sogar als Gott der Elektronik hinstellt. Der Mensch wird so in den Abgrund geführt, dass er in der Dunkelheit das Licht ersehnt, das er finden muss, um überhaupt einen klaren Gedanken zu in seinem Bewusstsein aufkommen zu lassen.   

6.3.26: Was ich nun berichte, hat seinen wahren Gehalt. Alle Sagen haben ihre Bedeutung. Dennoch konnte ich es schwer glauben, aber …: Warum hat Epstein mit Genetikern zu tun gehabt und wollte Baby-Neandertaler „züchten“? Der Grund liegt darin, dass er eine neue Rasse schöpfen wollte (vgl. die beiden Versuche während des 1. und 2 WK, die Frontzeitschrift „Ostara“ und die ins materielle verdrehte Rassenideologie der Nazis). Er wollte Klone produzieren (der 3. Versuch), in dem er die DNA künstlich herstellt und einen bestimmten „Geist“ bei der Geburt einfügt, den er für sinnvoll hielt. Dazu arbeitete er mit einem inkarnierten Ritter der 12 Gralshüter – der Gral als Symbol des Steins der Weisen – zusammen (siehe Arthur-Sage), der in der Lage ist, den Roten Löwen bis zu einer gewissen Projektionskraft zu verdichten. Die DNA wird mit einem Tropfen des Elixiers befruchtet, um den Geist zu bannen!  

5.3.26: Diese beschriebenen Wesen wohnen in der dunkelsten Ebene, in der Unterwelt, wo die Schwarzmagier ihre Verbündeten suchen und losschicken, denn die negativen Vorsteher (Genien oder auch Götter) lassen sich nichts von unbeherrschten Gnostikern sagen! Das bestätigt immer wieder Bardon! Der Saturn-Bruder Goggelmann (siehe handschriftliche Briefe!) zog solche Wesen hinterher. Diese Wesen der dunklen Leidenschaften verfolgen den Menschen in seinen Träumen (Alpträume usw.), am Tag geben sie ihm nur sündige Gedanken ein, lenken ihn vom Wesentlichen ab, machen ihn völlig wirr. In seiner Ebene feiern sie wirklich Blutorgien! Deshalb ist es unbedingt nötig, seine Gedanken perfekt zu beherrschen und zu überwachen, immer wachsam sein gegen schädliche Einflüsse; eine 24-stündige aktive Überwachung ist erforderlich, um seine Leidenschaften im Griff zu haben, damit man geistig überleben kann. Ansonsten wird man mit dem Alter dement und verblödet total. Dann lebt man schon auf Erden in der Hölle! Auch die Hexen arbeiten mit dieser Brut und können damit viele ihrer Opfer gefangen nehmen. Deshalb haben sie in ihren Räumen viele Tiere, Masken, Schälchen, Dosen mit seltsamen Verzierungen, merkwürdige Gegenstände, ein sog. okkultes Inventar, was mit der Unterwelt in Verbindung steht. – Auch im Iran-Krieg wird nun folgendes gemacht: Durch das Blut der Getöteten rufen mächtige Gnostiker die Ghuls an, die sich an dem Blutdunst stärken und laben (siehe Gregorius), und verhindern, dass die Götter wieder auf Erden erscheinen, denn das ätherische Blut ist getränkt mit Schmerz und Pein, der Nahrung für die Ghuls. Das ist wahrlich so geplant, obwohl es sich anhört wie ein Märchen. Doch die Märchen sind wahr! Das war schon vor 100 Jahren so, da die gleichen mächtigen Gnostiker am Zerstören der Rassen beteiligt waren. Die Erde ist dadurch vergiftet, es kommt kein reiner Gedanke auf, bringt keine Entwicklung! Das Blut ist mit negativen Gedanken geladen, um Zerstörung zu bringen, denn denken heißt schaffen! Das Od im Blut nimmt jeden Gedanken auf, ja man kann sagen, dass es zu einer gedanklichen Beeinflussung durch diese niederen Geister kommt, Halluzinationen treten auf, Traumbeeinflussung, Geisteskrankheit, Wahrnehmungsstörungen und Lug und Trug. – Das alles führt in den einzelnen Ländern zu barbarischen Taten und vielen Toten. Es treten bürgerkriegsähnliche Zustände auf, denn die Zeit – wie auch manch ein Politiker getwittert hat – bildet die neue Weltordnung. 

4.3.26: Diese Gnostiker können nur folgende Wesen anrufen und verdichten, da sie extrem unausgeglichen sind. Dies wird von F. Bardon in seinem 2. Werk bestätigt: Naturdämonen, Sumpfwesen, Ghuls also, die ungeachtet ihrer Glaubenswirklichkeit in frühen Kulturen, psychische Realitäten, Projektionen menschlicher Erfahrung, Ängste und Hoffnungen sind. Sie sind Geschöpfe des Menschen, der sie nach seinem Bild formt und unter dem Eindruck psychischer Zwänge und Ängste zu grauenerregenden Gestalten verformt. Das ist die Geburtsstunde dieser Wesen. Leadbeater schreibt davon in seinen Schriften, nur sehr fehlerhaft. Bardon hingegen schreibt: „Außerdem wird die Astralebene noch von vielen anderen Wesen bewohnt, von denen ich hier nur einige Arten anführe. So z. B. sind es die sogenannten Elementare, Wesen mit einer oder nur wenigen Eigenschaften, je nachdem, welche Elementeschwingungen vorherrschen. Sie erhalten sich von den gleichartigen Schwingungen, die dem Menschen eigen sind und die er in die Astralebene aussendet. Darunter gibt es solche, die bereits einen gewissen Grad von Intelligenz erreicht haben. Dieser bedienen sich Magier (Gnostiker), um mit diesen niederen Kräften ihren selbstsüchtigen Zwecken zu fröhnen. Eine andere Art von Wesen sind die sogenannten Larven, die entweder bewusst oder unbewusst durch intensives Gefühlsdenken durch die Astralmatrize ins Leben gerufen wurden. Es sind dies keine tatsächlichen Wesen, sondern bloße Formen, die sich von den Leidenschaften der animalen Welt in der niedersten Stufe der Astralebene am Leben erhalten. Ihr Selbsterhaltungstrieb bringt sie in die Sphäre jener Menschen, deren Leidenschaften ihnen zusagen. Sie trachten direkt oder indirekt die im Menschen schlummernden Leidenschaften zu wecken und zu entfachen. Gelingt es diesen Formen, den Menschen zu der ihnen zusagenden Leidenschaft zu verleiten, so ernähren, erhalten und kräftigen sie sich von der Ausstrahlung, die diese Leidenschaft im Menschen hervorruft. Ein mit vielen Leidenschaften beladener Mensch zieht in der untersten Sphäre seiner Astralebene ein ganzes Heer von solchen Larven mit sich. Es gibt großen Kampf mit ihnen …“ (vgl. Goethe: „Die ich rief, die Geister / Werd’ ich nun nicht los“ erhalten sprichwörtlichen Charakter!) Diese Wesen fressen je nach Veranlagung auch das Gedächtnis oder sogar das Gehirn, sodass ein betroffener – der nur gedanklich in dessen Nähe geraten muss – sein gesamtes logisches Denken verliert. Deshalb ist die Gedankenkontrolle so wichtig, ein Ding, das die Wissenschaft mit dem Satz: Die Gedanken sind frei – außer Acht lässt! – Diese Geister sind im Volksglauben und in der Volkssage verankert, sind damit zugleich die wichtigste Quelle für die Vorstellungen von Teufeln, Monstern und Elementargeistern, Geisterhunde, Werwölfe, Kobolde, Wiedergänger, Alperer und Befana, Bilwis und Dibbuk, Entenwick, Langtürtin, Habergeiß, Incubus, Akephalos (Kopfloser), Hundsköpfige, kopflose Schatten, Alb, alte Namen wie Alberich, Feenkönig Auberon, Alperer, ein schwarzer Mann, Alraune (Galgenmännlein), Korndämonen, deren Wesen schadenstiftend ist; der Bilwis ist eines der eigenartigsten und geheimnisvollsten Wesen unter den Glaubensgestalten der Volksüberlieferung, dessen variierende Gestalt typisch für eine bäuerliche Kultur ist, die damit einer Naturerscheinung, den unheilvoll umgelegten Zeilen im reifen Korn, eine mythische Deutung gibt; Dibbuk (in der jüdischen Überlieferung die sündige Seele eines Menschen, die nach seinem Tode als böser Geist, d. h. Dibbuk, umgehen muss und andere dämonische Wesen, mit denen die Welt des Sagenerzählers bevölkert ist. Endlich spricht man von Tag-, Nacht- und Mittagsgeistern sowie von Wald-, Berg-, Feld- und Hausgeistern. Daher die Silvanen, Satyrn, Pane, Nymphen, Najaden, Nereiden, Dryaden ... Einige dieser Dämonen verlieben sich in Frauenzimmer, andere in Knaben, noch andere haben eine Freude an verschiedenen Haus- oder Waldtieren. Einige wohnen in Wäldern und Hainen, andere bei Quellen und auf Wiesen. So bewohnen die Faune und Lemuren die Felder, die Najaden die Quellen die Potamiden die Flüsse die Nymphen die Seen und sonstigen Gewässer, die Oreaden die Berge, die Humeaden die Wiesen, die Dryaden und Hamadryaden  die ~al~er, welche auch die Satyre und Sylvanen bewohnen und wo sie sich an den Bäumen und Rasenplätzen erfreuen, wie die Nepeten und Agapeten an den Blumen, die Dodonen an den Eichen, die Paleen und Fenilien an Futter und Feldbau. Agrippa beschreibt diese Wesen und vieles wurde in der volkstümlichen Sagenüberlieferung festgelegt. In dieses Jammertal herabgestürzt, leben sie teils in der Finsternis (Hölle) der Luft um uns her, teils bewohnen sie die Seen Flüsse und Meere, wieder andere die Erde. Diese letzteren greifen diejenigen an, welche Brunnen und Metallschächte ausgraben, sie machen Klüfte in die Erde, erschüttern die Grundlagen der Berge und plagen nicht allein die Menschen, sondern auch die Tiere. Die einen, mit Lachen und Blendwerk zufrieden, solchen eher zu ermüden als zu schaden, andere erheben sich zu Riesengröße, schrumpfen dann wieder zu winzigen Pygmäen ein und verwandeln sich überhaupt in verschiedene Gestalten, wodurch sie den Menschen einen leeren Schrecken einzujagen suchen. Paracelsus erklärt auch das Begehren der Dämonen nach menschlichen Ehepartnern. Deswegen die Sexualmagie der Gnostiker! Da sie keine Seele besitzen, versuchen sie durch die Verbindung mit den Menschen an dessen Transzendenz teilzuhaben.   

3.3.26: Der Weltenherrscher ist so was von sauer, dass „Könner“ durch die alleserfüllende Hagal-Rune es veranlasst haben, dass die Epstein-Files – es folgen noch weitere – veröffentlicht wurden. Deswegen lässt er Bomben im Nahen Osten regen, dessen Auswirkung die gesamte Welt treffen werden. Aber ob er sein Ziel damit erreicht, ist fraglich… Doch es wird noch irrsinniger. Menzi, die Inkarnation des letzten Großmeisters der Templer - Jaques de Molay (worüber wir geschrieben haben) - wurden seine sämtlichen Fähigkeiten entzogen, denn sein Verhalten ging extrem gegen die Gesetze. Nicht dass er vorgab, er gehe jetzt den Weg der Mitte, log uns alle nach Strich und Faden an, sondern, als wir es erfuhren, wollte er uns an die Gurgel - wortwörtlich - und führte sich gegenüber den Götter schändlichst auf. Er verschaffte sich mit Gewalt zutritt zur Burg des Hüters, beschimpfte ihn aufs Übelste und beleidigte alle Anwesenden, so dass man sich entschloss, ihm all seine okkulten Kräfte zu rauben, damit nicht noch schlimmers geschehen kann. Jetzt ist er ein Schosshündchen vom WM und macht aufgrund seines Wahns in seinem Betrieb nur schwachsinnige Entscheidungen, die alles zerstören. Auch seine Frau und seine reizende Tochter hatten den Kontakt zu ihm abgebrochen. Und was konnten wir daraus lernen: Vertrau niemals einem Gnostiker!    

2.3.26: Fu-lu, ist in vielen Schulen des religiösen Daoismus ein verwendeter magischer Talisman, die der Tradition nach dem ersten Mal von Chang Tao-ling gebraucht wurde. Ihm sollen sie von Laotse (Arion) offenbart worden sein. Die Fu-lu sind Papier-, Mental- oder Bambusstreifen, die chinesische Schriftzeichen ähnelnden Linien (Runen) tragen und vor Krankheiten schützen und Dämonen abhalten sollen. Die von den himmlischen Meistern verwendeten Fu-lu waren Zaubersprüche, die die Einhaltung der mit den Gottheiten abgeschlossenen Verträge garantieren sollten. Jeder Anhänger des Taoismus waren Gottheiten gegenüber verpflichtet, nicht zu sündigen; als Gegenleistung für dieses Versprechen erhielt er die Zusicherung, nicht zu erkranken. Die Fu-lu symbolisieren diesen Kontakt. Ohne diesen Talisman würde man den bösen Geistern zum Opfer fallen. Diese Talismane kann man je nach Schriftzeichen und für verschiedene Zwecke verwenden und muss runisch, d. h. lautmagisch mit Idee, Geste und Einstellungen geladen werden. Dies vermag nur ein wahrer Rauner! ​ 

1.3.26: In diesem Video wird darüber gesprochen, wie viele Promis in den USA zwischen Januar und Februar auf merkwürdige Weise gestorben sind: https://www.youtube.com/watch?v=9T_Fj3-PImU  – Heißt es nicht, dass der „allmächtige“ Epstein tot ist? Oder nicht? – Ein weiteres sehr interessantes Video https://www.youtube.com/watch?v=c9uHQObYap4 behandelt die FM, Hollywood und ihre magischen Rituale und erklärt die Zusammenhänge und ihre Wirkungen! Wirklich schauerlich, wenn man bedenkt, dass Dr. Hemberger – Doktor an der Uni Gießen – mithilfe von Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Arbeit über Rituale und Logen veröffentlicht hat, wo auch die Templer (FM) erwähnt werden und dabei einen Vermerk auf Menschenopfer gemacht. Auch ein bekannter Politikwissenschaftler hat das bestätigt, dass sich die „Mächtigen“ und „Eliten“ schon immer im Geheimen getroffen haben. Darin erkennt man die Wahrheit …    

- Zum globalen Netzwerk ist folgendes in den 20igern gesagt worden: General Ludendorff erklärte mit dem „Wirken überstaatlicher Mächte“ die politischen Zusammenhänge. Bei Wiki steht: „Damit gemeint waren der Jesuitenorden, die „Rom-Kirche“, die Freimaurerei, die kommunistische Internationale, das Umfeld um den tibetischen Dalai Lama (als dessen Beauftragten er 1937 Josef Stalin verdächtigte) und vor allem das Weltj…tum. Diese hätten sich, so wähnte Ludendorff, zusammengetan, um (nicht nur) Deutschland zu demütigen und zu „knechten“. Ihr Ziel sei letztlich die Weltherrschaft.“ Er brachte mit Wichtl, Dittmer, Frerichs, Gabler, Ghillany, Günther, Gottschling, Gundolf, Kämpfer, Koepke, Price, Matthiessen, Meyer, Meying, Motz, Hauser, Rehwaldt, Roth, Stoss, Strunk, Waldow, Willrich zahlreich Bücher heraus, die das alles belegten, aber deshalb verteufelt wurden. - Alles, was in diesen FM-Logen vor sich geht, wird schriftlich abgesegnet. Die Mitglieder legen in einem Schreiben (vor einem Rechtanwalt) fest, was getan werden soll. Ein Beispiel dazu: Der Schöpfer einer „Dessus“-Firma übergab ohne ersichtlichen Grund, und darüber rätselt die Presse, sein gesamtes Vermögen einem Dritten zur freien Verwaltung und Entscheidung. Das ist eine logeninterne Tätigung, die nicht den Orden verlässt.    

28.2.26: Da mein guter Freund J.C. – im fernen Osten – sich der Hermetik zuwendet, und in Zukunft sagenhaft hermetische Projekte plant, ist er auf der Abschussliste der Logen gelangt. Zum Glück geht er den Weg anhand der Gesetze und arbeitet mit den Göttern harmonisch zusammen, so dass sie ihn schützen können. Doch einen Teil muss er selber tragen. Deswegen schreibe ich ihm folgendes: Wenn man sich schützen will, muss man täglich ein Volt ins Akasha setzen, indem man folgendermaßen vorgeht. Durch Einstimmen auf die Gottheit, um sich mit ihr zu verbinden, durch Räuchern, Kerzen, Kleidungswechsel, Schuhe ausziehen vor betreten des Tempels, Gottesbild im Tempel nach Bardons zweitem Werk aufhängen; dann Waschungen, Abwaschen von schlechten Einflüssen mittels Yr-Rune unterm Wasserhahn, stetige Überwachung seiner Gedanken, Gefühle und Taten, denn dies sind Angriffspunkte der GM; Hagal-Runenstellung einnehmen und sich mit Osiris verbinden zum Es Werde – hegen und pflegen – (denn Hagal wurde von den Römern auf ihren Schildern getragen mit Tyr- und Sig-Formen zum Schutz!) oder die Sig-Runen-Geste zum Besiegen des Feindes (Bardon-Entsprechungen beachten); dann in Stellungen verschiedene Gebete (Hermes Spruch gegen Feinde!), Gesänge, Lieder, Hymnen in Rhythmen singen, in einem Schwarzen Spiegel raunen, der dadurch bei täglicher Praxis aufgeladen wird; sich in einen Kreis mit Pentagramm stellen zur Erreichung der Gottverbundenheit; alles immer bewusst vollbringen, damit sich keine Fehler einschleichen, alles beobachten, Stille hilft dabei; man muss sozusagen 24 Stunden täglich aktiv und wachsam sein, sonst können sich Einflüsse einschleichen und zerstörerisch wirken; Talisman vom Marsgott Samael kaufen, ihn elementisch reinigen (siehe Bardon) und täglich 7 mal den Namen den Eigenschaften (Gesten) analog hineinsprechen. Oder ein „Vater unser“ vor seinem Gottesbild beten, in richtiger Himmelsrichtung (Tattwas); immer aus der Mitte handeln, immer die Mitte (Ausgleich) bedenken, nie den Boden unter den Füßen verlieren, egal was geschieht, den die innere Reinheit führt zum Erfolg, auch wenn am Anfang keine Wirkung ersichtlich wird, wie es bei Dr. Faust war; mit seiner Gottheit reden, immer konzentriert üben, und zu guter Letzt einen magischen Kreis in roter Farbe mit Pentagramm unters Bett legen und auf den Spitzen die Buchstaben JHSchinVH schreiben und den Tag und den Schlaf beginnen mit dreimaligen rituellen Bekreuzigen auf JHVH.

27.2.26: Achim Winter postete auf YouTube ein wunderbares Video über die Epstein-Rituale: https://www.youtube.com/watch?v=tNSB_T4i77A .  

26.2.26: Geschichtlich ist zur Sache um JE noch anzumerken: Die Nekromantie betrifft die Totenbeschwörung, um die Seelen zu befragen. Schon im Altertum war das die Prophezeiung mittels Abgeschiedener, deren Seelen man heraufbeschwor, um sie über die Zukunft zu befragen. Im Alten Testament ist die Nekromantie als zur Abgötterei gehörend verboten. Im 11. Buch der Odyssee ruft Odysseus den Schatten des Teiresias aus der Unterwelt hervor, um unter Spenden und Opfern sich von ihm weissagen zu lassen. Wesentlich für die Beschwörung ist dabei das Ausheben einer Grube, in die das Blut des schwarzen Opfertieres fließt. Dieses magische Blut trinkt der Tote, der wieder auf einige Zeit ins Leben gerufen werden soll, umso das Haupterfordernis des Lebens in sich aufzunehmen. Auch Menschen wurden oft zu diesem Zweck geopfert. ​  

25.2.26: Zum Stein der Weisen – worauf F. Bardon in Bild der 1. Tarotkarte hinweist – gehört die Selbstdiagnose. Wichtig ist dabei die Selbstbeobachtung im Denken, Fühlen und Handeln. Man muss sich immer beobachten, alles im Blickfeld haben, in jeder Situation. Wir müssen uns in jeder Hinsicht bis ins kleinste Detail kennenlernen, in Bezug auf das Schicksal, auf unser Leben, unserer Umgebung, um alles richtig einzuschätzen; auch unsere Beziehungen, Hobbys, Ernährung, Vorlieben und Krankheiten müssen wir danach deuten, so dass wir in der Lage sind, all das für die innwendige Mitte zu verwenden.  

23.2.26: Wer sich im Gegensatz zu den irdisch-egoistischen Zauberern oder den einseitigen Mystikern (Yogis!) den Gesetzen der Planeten richtig anpasst, wer sich der Analogie (Gesetze) der vier Elemente in allen Ebenen (Geist-Seele-Körper), ihrer Polarität widmet, sie anerkennt und anwendet, der geht den wahren hermetischen Weg der Mitte – vollkommen abgeschlossen – und wendet sich dem kosmischen Ausgleich – Gesundheit und Schönheit – zu. Das alles hängt, wie wir in unseren Schriften nachgewiesen haben, mit dem Roten Löwen zusammen, mit den Gesetzen des Lebensbaums.     

22.2.26: In den USA, dem Land der Religion, freien Gottesansichten und der Meinungen, gibt es viele extrem mächtige und reiche Familien. Zu solchen Familien suchte aus A. Hit. Kontakt, da sie über das nötige „Kapital“ verfügten! Sie leben nach den Gesetzen eines Rosenkreuzerordens. Die meisten davon sind jüdischen Ursprungs. Einige leben nach den Regeln des Talmuds, nach strengen Gesetzen, zu denen die Regeln der Sakramente und der Gnosis zählen. In einer dieser Familien kam es zu dem Fall einer magischen Verjüngung eines Mitgliedes der Ro. Dieser verjüngte sich mithilfe des Roten Löwen – in China nennt er sich Chin-tan, das Goldene Elixier – um 40 Jahre, da er ein inkarnierter Vorsteher der Erdgürtelzone ist. Sein Gottesname ist Marbuel. Er trägt den Schlüssel zu den göttlichen Geheimnissen und hat ein magisches Stirnband. Dieser Vorgang wird nur hinter verschlossenen (magischen) Türen getätigt. Sein Aufgabenbereich ist u. a. das der Eucharistie, wodurch er einen riesigen Einfluss (durch die Nahrung) auf die amerikanische Bevölkerung ausüben kann. Durch sein jugendliches Aussehen war er in der Lage, ein Mitglied einer wohlhabenden Familie zu heiraten, um noch mehr irdische Macht zu erlangen. In Omen III wird das angeschnitten.   

21.2.26: Wenn man bedenkt, dass JE in seiner Vorverkörperung der Gründer des FBIs war, lässt einem das nur noch erschaudern. Denn als Hoover hatte er damals schon die völlige Macht über die Präsidenten. Wem fällt da nicht der Mord an JFK ein! Seine Macht bezog sich aber immer rein auf die Materie. Er ist einer der Mahatmas der HPB, die sie die „Dunklen“ nennt. Als Sohn des Saturns beschleunigt er die irdische Entwicklung. Dazu lässt er aus seinen 10 Fingern Strahlen der Ideen des Lebensbaums über die Welt ergießen, was rein dem materiellen Fortschritt diente. Für geistige Sachen ist er nicht zuständig. Er arbeitete auch mit dem Gott Poseidon zusammen, ein Gott der sexuellen Fruchtbarkeit. Deshalb muss jedes Mitglied bei den FM-Riten seinen ätherischen Saft abgeben. Denn jeder Beteiligte an den Riten hat seine physiologische Bedeutung, darum wurden sie immer nur dann eingeladen, wenn sie für den Ritus passend die Elemente-Entsprechungen aufweisen konnten. Deshalb suchte JE immer passende Frauen aus, die die planetarischen Tendenzen aufweisen konnten.    

20.2.26: Es gibt fast keinen Gnostiker, der versucht hätte, mit den irdischen Götter wie Barbiel, Marbuel oder Mephistophiel in Kontakt zu kommen, obwohl manch ein Brüder oder eine Schwester in den unterschiedlichsten Orden diese Gottheiten zur Verfügung gestellt bekommen. Keiner besitzt die Reife, eine sinnvolle Beziehung aufzunehmen. Keiner bedenkt dabei, dass diese Götter über ein enormes Wissen verfügen und entweder im Siegel oder sogar in den Händen einen Schlüssel haben, der dem Schüler die Türen (Tyr-Rune) zu allen Geheimnissen eröffnet. Stattdessen praktizieren sie Sexualmagie zu ihrem irdischen Nutzen!    

19.2.26: Nehmen wir mal an, dass alle Eliten, auch die der großen, ja riesigen Internet-Plattformen und das Internet selbst irgendetwas mit Epstein zu tun hatten, ja man kann sagen, dass sie im System der „Clubs“ (siehe „Frabato“) involviert waren, wie man auf manch einem Foto sieht. Man kann davon ausgehen, dass sie alle dem Meisterwort, wie es traditionell in den „Clubs“ üblich ist, folge leisten müssen, ohne zu bedenken, dass der Weg der Mitte der einzig richtige ist. Deshalb kann man zu 100 % sagen, dass die Wahrheit immer in den „Clubs“ bleibt, auch wenn alle meinen, das Netz bringt alles ans Licht. Jedes Mitglied schützt sein eigenes Leben, seinen Namen, und würde nie einen Auftrag – wie immer er geartet ist – verneinen oder nicht ausführen. Das würde ihm das Leben kosten. Man kann dazu den Mord an J. F. Kennedy in Betracht ziehen! Deswegen gibt es das Gesetz des Schweigens!     

18.2.26: Die Symbolik bezieht sich WIE AUF ALLES auch in der Alchemie auf Runen – Hagal = Sechsstern usw. –, auch das Suchen nach dem Roten Stein ist in der FM traditionell verankert, um den Ausgleich zu festigen und zu verankern! Gill de Rais suchte im Mittelalter den Stein im Blut junger Knaben. Der falsche Weg! Darauf weisen unteranderem die alchemistischen Schriften von A. von Bernus hin, dass manch ein Alchemist das rote Pulver der kosmischen Energie im Blut, Samen, Vaginalsekret, Kot oder auch in sodomitischen Praktiken gesucht hatte. Aber er fand ihn nicht! Diese Menschen – wie die FM – gehen alle den einseitigen Weg, der nur ins Verderben führt. Man muss rein sein, auch von der gesellschaftlich anerkannten Droge des Alkohols, der als Lebensgenuss und -freude getrunken wird. Zum Stein gehört diese rituelle Vorbereitung, alles muss den kosmischen Gesetzen entsprechen, die 21. Tarotkarte muss vollkommen beherrscht werden – die Hagal-Osiris-Stellung des „Es Werde“ – muss perfekte geraunt und gesungen werden, um alles zu verwirklichen. ​ 

17.2.26: Alle sogenannten Helfer (oder „Dienste“) arbeiteten mit an dem Magnum Opus der irdischen Welt; jeder Herrscher, auch im Mittelalter, hatte seine Handlanger, die für ihn verrufene Arbeiten taten. Jeder der Beteiligten wollte Macht, alles andere ist bloß Show, wie manch eine High-Society-Familie in den USA sagt. Die Fratres selbst hatten nicht die Macht, ihre Wünsche zu erfüllen, deshalb wandten sie sich einem Mächtigen zu. Die Riten musste man immer in Gruppen vollbringen, denn jeder hatte seine rituelle Aufgabe. Diese Riten werden vollzogen, weil sie wirken! So beschrieb es auch der Künstler X. Naidoo. Dazu braucht man den Elementen entsprechend jede Menge Kraft und Stärke, die man sich durch bewusstes Essen und Trinken, Atmen, Singen von Formeln, Stellung und Gesten, Düfte, Ausgleich, Ekstase und Transmutation der Sexualkräfte zukommen lassen muss.  

16.2.26: Die südamerikanischen Mayas opferten 136.000 Menschen, indem sie ihre Herzen bei lebendigem Leib herausschnitten. Das warme Blut, vermischt mit dem Wunsch, stieg dampfend zum Himmel empor, um die Götter wohlgestimmt zu machen (siehe Gregorius „Sexualmagie“). In Indien gibt es den Kult der Agori, der Menschenfresser am Ganges, welche auf rituelle Weise mit tantrischen Formeln das Fleisch der Toten essen, um mit dem Gott des Äthers – Shiva – über das eucharistische Mahl mit ihn besser in Verbindung kommen.Aber man darf dabei nie vergessen, dass die Eucharistie immer mittig-rein und hermetisch (=vollkommen abgeschlossen!) zu verstehen ist, wie sie F. Bardon in seinen Werken beschreibt.    

15.2.26: Nur der geschulte Gnostiker vermag durch den magischen Spiegel sich mit anderen zu verbinden und sich auszutauschen. Denn wenn man den magischen Spiegel mit den irdischen Säften weiht, wie es Gnostiker tun, immer wieder damit anreichert und ihn mittels passenden Runengesang auflädt, so kommt man eines Tages mit dem Gott Ether (E-Akasha-Rune) in Kontakt, der einen perfekt kennt bzw. durchschaut und einem jeden Geschulten nur dann durchlässt, d. h. in den Äther blicken lässt, wenn er sieht, dass man gewisse reine charakterliche Qualitäten vorzuweisen vermag. Darauf verweist schon das Märchen „Schneewittchen“, wo die Königin eine Krone trägt! Deswegen ist die ausgeglichene Charakterschulung nach F. Bardon so wichtig! ​   

14.2.26: Es gibt im Nahen Osten immer noch Kabbalisten (siehe Bardons „Quabbalah“), die in der Lage sind, das Wetter zu beeinflussen, wie sie wollen. Diese Könner bringen sich in eine Ekstase durch Tanz und Gesang, durch Gebet und Gottesnamen, dass sie in der Lage sind, den Elementargeistern durch ihre „Göttlichkeit“ zu befehlen, Wind, Regen, Dürre, Blitz und Hagel, Schnee, Kälte oder Hitze über die Erde kommen zu lassen. Schon immer gab es Prozessionen gegen schlechtes Wetter und für Fruchtbarkeit. Auch Paul Brunton schreibt, dass diese Wesen dem allmächtigen Kenner und Könner in verschiedenen Dingen dienstbar sind.       

13.2.26: Bei den ganzen kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten ist der Drehpunkt wie immer – Baalbek (von Musallam bestätigt!)! Aber auch Aleppo spielt eine große Rolle, da sich dort unzählige Sekten befinden und auch wunderschöne – leider zerstörte Baalstempel. Dort gibt es auch noch wichtige Erze und Schätze zu heben.     

12.2.26: Man sollte nie vergessen, dass fast alles in den USA auf Show aufgebaut ist. Das sagen immer wieder die Stars, die zu den Elten zählen. Also mit Wahrheit braucht man dort nicht zu rechnen!  

11.2.26: Im James Bond Film „Spectre“ sieht man einen Saal, in dem um einen großen Tisch einige hohe und einflussreiche Persönlichkeiten sitzen, wie das in den Logen so üblich ist. Es gibt Logen-Räume, wo sich 100 Stühle befinden. Der Großmeister genießt das höchste Ansehen. All das wusste Ian Fleming, der Autor von James Bond! ​   

Eine kleine Anmerkung zum 10.2.26: JF war in vergangenen Verkörperungen ein bekannter deutscher und griechischer Philosoph. Dafür kann man aber keinen Beweis erbringen! Das soll auch keine Entschuldigung für seine Taten sein. Ich will nur den Grund erklären. In Rom – sowie in Griechenland – gab es die sogenannten Saturnalien, feste der Fruchtbarkeit, wo auch Opferungen – dem Gott Saturn, den die Kirche zum Satan gemacht hat, der aber dennoch der erste und schönste Engel ist! – dargebracht wurden. Rom war die Stadt der 100 Kulte mit 1000en von Anhängern. Dort wurden schon immer solche Kultfeiern begangen. Wir ziehen nun den Rückschluss und kommen daher auf diese „Partys“ auf der Insel von JF.   

10.2.26: Alles, was ich hier schreibe, ist in externen Quellen verfügbar: JE war ein gelehrter Gnostiker, da er nachweislich dem kompletten Talmud in seiner Bibliothek hatte. Dieser ist extrem schwer zu lesen und nur religiös geschulte können ihn verstehen! Außerdem arbeitete er mit den Ideen der Göttin Juno zusammen. Sie ist eine römische Göttin, die mit der griechischen Göttin Hera gleichgesetzt wurde. Juno galt als Göttin der Geburt, der Ehe und Fürsorge. Der Monatsname Juni wurde vom Namen der Göttin abgeleitet. Häufig wird sie ikonografisch mit Isis gleichgesetzt. Manchmal wird auch die Tradition des Valentinstages auf einen ihrer Gedenktage zurückgeführt, bei dem ihr am 14. Februar Blumenopfer dargebracht wurden. Iuno (pl. Iunones) wurde auch der persönliche Schutzgeist einer Frau genannt. Sie war das weibliche Gegenstück zum männlichen Genius. In dieser Funktion konnte sie gelegentlich auch als Schutzgöttin einer Prostituierten fungieren. Mit diesen Grundsätzen arbeitete er.

Es gibt gewisse Anzeichen im Gesicht, welche auf astrologische Einflüsse deuten. Auch nach den vier Temperamenten kann man die Gesichter einteilen. Die Züge vermitteln gewisse Linien (Runen) die sich – z. B. die Schärfe – auf Mars und die Lieblichkeit auf Venus beziehen. Das erkannte JF und benötige er für seine Riten. Durch das Rückschlussgesetz von H. Wirth ist dies alles zu möglich, man kann alles damit eruieren.

JF verführte seine Opfer mit Dingen wie Luxus, Schiffe, Häuser, Geld, Schmuck, weil jeder Mensch käuflich ist. Es gibt viele Lockmittel (vgl. Gill de Rais und einige Bischöfe zur gleichen Zeit! Nicht umsonst wies Papst Franziskus vor Journalisten (vorsichtig) auf Missbrauchsfälle und Schwarze Messen der Geistlichen hin!) So konnte JF die Fäden enger ziehen, so dass sie von ihm vollkommen eingenommen waren, und nur noch ihn sahen. Magische Hypnose und Drogen (Düfte) erleichtern das Ganze. Er benahm sich wie ein Gentleman. Alles Dinge, die die Göttin Juno vermittelte, wenn es harmonisch sein sollte. JE missbrauchte sie aber rein für irdische Zwecke. „Alkohol schürt das … Verlangen“, sagte Shakespeare.

Die USA werden oft als Land der Religion bezeichnet, da Religiosität im Vergleich zu anderen westlichen Nationen eine deutlich höhere Rolle im Alltag, in der Kultur und in der Politik spielt. Auch der Satz: „In God We Trust“ (Auf Gott vertrauen wir) ist seit 1956 das offizielle nationale Motto der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser Wahlspruch ist auf allen US-Münzen und Banknoten (vgl. die 1-Dollarnote) zu finden. Das heißt, dass sehr viele Bürger tiefreligiös sind und über den bergeversetzenden Glauben in Praktiken einsteigen, die ins Okkulte übergehen. So gibt es magische Gegenstände, Glocken, die mit Runensymbolen geritzt sind. Bei richtig guter und starker Ladung kann man mittels Gesangs die Götter anrufen, wie das auch F. Bardon in einer „Evo“ beschrieben hat.

Das alles war JE möglich, weil er einen hohen Rang als Großmeister einer weltumspannenden Loge (vgl. Quintscher „Denu val Gumas“) innehatte. Er kontrollierte, organisierte und bewältigte alles alleine, weil er ein ätherisches Bewusstsein hatte und dadurch alles dirigieren konnte, und die Macht besaß, selbst die Geheimdienste für ihn arbeiten zu lassen (vgl. die Aussage von F.B. Marby und P. Köthner). Im Orden geht die Befehlsgewalt nach den Graden (vgl. Steinhauser: „Die legale Mafia“). Er war die Schlüsselfigur für alle Wünsche, die ein „Freund“ hatte. Er konnte alles erfüllen, wie man aus den Files sehen kann. Er gab bei einem Interview mit S. Bannon zu, dass die Illuminati (FM) die Welt durch eine perfekte Vernetzung regieren. Deshalb erscheinen so viele unterschiedliche Persönlichkeiten in den Files. Er wurde immer um Rat gefragt, von allen Größen, sogar die Familie Rockefeller wollten ihn haben. Warum? Weil er der Einzige war, der die Macht hatte, jeden Wunsch zu erfüllen. Aber die eigene Arroganz versperrt dem Sterblichen die Sicht auf die Wahrheit. Warum wollte sonst jeder Wissende der Eliten bei seinen gnostischen Messen dabei sein?

Das gesamte Chaos, das den Fall JE anlangt, hatte er schon vorher ins Leben gerufen, als er es kommen sah, dass ihn seine neidischen „Freunde“ verrieten und ihn verhaften ließen. Hellsichtig plante er alles. Alle „Beteiligen“ bekommen einen auf die Mütze. Deswegen hatte er alles dokumentiert, weil er wusste, dass er das eines Tages gebrauchen konnte. Als gnostischer Sohn des Gottes „Saturns“ steht das alles für die Selbsterkenntnis, die nun seine Files bewirken. Er und seine Zwillingsseele (Maxwell) waren an allem beteiligt, was mit dem irdischen Wesen (Geld, Finanzen, Kredite, Banken, Luxus usw.) zu tun hatte, denn das Metall des Saturn ist das giftige (irdische) Blei! Er erklärt zwar nicht im Interview, wie er zu den Illuminati gekommen ist, denn das stellt die praktische Magie – wovon er auch spricht! – dar (siehe oben!). Bei deren „Treffen“ ging es immer um Weltpolitik im Sinne des Saturns und einer neuen Rasse! Er sprach vom Unerklärlichen, das zu erforschen, dem Menschen in die Wiege gelegt wurde. In dieser Beziehung war JE ein allmächtiges, negativ-irdisches Genie sondergleichen, das für eine „Darlegung“ alles Wünsche erfüllen konnte (siehe die Files des Nobelpreises!).   

8.2.26: Ich betone nochmals entgegen dem Mainstream und gewissen Internet-Plattformen, dass alles von gnostisch orientierten Menschen ins Leben gerufen wird, was öffentlich gemacht wird und wurde. Das sind allmächtige geschulte „Egomanen“. Alles, was öffentlich gemacht wird, ist genau abgewogen und dient der Verschleierung. Das hat schon F. Bardon erwähnt. Es wird nur das publik, was die Massen vom Eigentlichen ablenken soll (das trifft auch auf die JE Files zu; aber man kann sich nicht vorstellen, was für Machtkämpfe im Hintergrund ablaufen). Denn an und für sich sollten sie nie das Tageslicht erblicken, es waren aber immer schon Gerüchte im Umlauf! Denn die absolute Wahrheit kommt nie und nimmer ans Licht! Kommt es keinen seltsam vor, dass im Moment alles so extrem chaotisch abläuft. Nichts geht glatt und rund, alles geht den Bach runter. Viele Leute auf Spitzenpositionen sind dermaßen verzweifelt, dass sie schon völlig durchdrehen und völlig verwirrt nur noch aus der Wäsche gucken können. Aber wieso ist das so? Fragt sich das keiner, denn das sind alles gut ausgebildete und studierte Menschen, die diese Entscheidungen treffen! Das rührt daher, dass Arion, egal ob er für viele tot oder nicht mehr auf Erden ist, immer noch die absolute Macht besitzt, alles zu ändern, wie er will. Und genau das macht er, indem er Gedanken eingibt, die Einen fördern, den Anderen zum Denken anregen und einem Dritten wirr machen, oder ihn gar den Gedanken, die Entscheidung raubt, und er nicht mehr ein noch aus weiß. Er ist nicht umsonst Avalokiteshvara, der mit seinen Köpfen die gesamte Welt überblicken kann und universell zu handeln weiß.    

6.2.26: Jeder, der sich ausgleichen will, muss bedenken, dass er das in Zusammenhang mit dem kabbalistischen Weltenbaum – den es in jeder Religion gibt – tun muss. Seine Füße stehen in Malkuth (Reich) und sein Kopf in Kether (Krone!). Deswegen hatten alle Herrscher einen Reichs-Apfel in den Händen und eine Krone am Haupt! Den Rest stellen die Planeten dar, mit ihren Entsprechungen. Lässt man auch nur einen Aspekt aus, hat der Baum kein Gefüge, keinen Halt mehr, und kracht unweigerlich zusammen. Unter den Trümmern liegt dann der überhebliche Mensch, der meinte, er könnte das besser bewältigen als die überintelligente Gottheit, die den Menschen schon ein Symbol übergeben hat, an das er sich hilfesuchend klammern kann. Aber er ist zu naiv, greift daneben und – stirbt!  

3.2.26: Viele reden vom klaren, höchsten oder leuchtenden Geistkörper, andere vom Diamantkörper, aber es gibt nur die drei uns bekannten Körper, wie Bardon schreibt. Alles weitere muss man erst durch sein Bewusstsein erreichen, d. h., man muss sich seiner selbst (im Seelenspiegel) immer bewusster werden, muss alle Eigenschaften bewusst erkennen, im positiven wie im negativen Sinne, so dass man so rein wird, wie die Gottheit es für nötig empfindet. Wir müssen uns so veredeln, dass alle menschlichen Eigenschaften wirklich menschlich sind, alles tierisch-einseitige – wie auch die mystische Überliebe oder das unkontrollierte Mitleid – müssen beseitig werden, so dass ein vollkommener Mensch in Norm und Sitte seine wahre Gestalt gewinnt. Hat er das, ist er sich in Allem bewusst, erst dann tritt die Gottheit in seiner erhöhten Form auf uns zu und verbindet sich mit uns. Das nennen wir Ekstase oder Samadhi. Dazu dient uns die kleine (Mikro-) und die große (Makrokosmos) Hüterin der Schwelle, die zuerst den reinen Äther (Akasha) vertritt, so rein, wie wir werden müssen im Seelenspiegel, damit sie sich mit uns verbinden kann. Hat man noch einen Funken „Schmutz“ in der Seele, tritt sie so auf, wie es Bulwer in „Zanoni“ schrieb, und zwar als Schreckgespenst von entsetzlichem Ausmaß. Man sieht, dass es alles mit dem sich bewusst-sein und bewusst-werden zusammenhängt, denn man muss sich all dessen bewusst sein – IMMER UND EWIG!!! 

​  

31.1.26: Im Buch „Der deutsche Minnegesang“, herausgegeben von R. Zoozmann, wird auf Seite 142 „Die Gottesminne“ aus universeller Sicht geschildert. Da wir diese Idee schon mehrmals in unseren Büchern erwähnten, möchten wir dies nun unter Beweis stellen:

 

Wer Gottes Minne will erjagen,

Der muss ein jagendes Herze tragen,

Das nicht verzagen

Mag auf der jagenden Weide.

Er muss auch Heldeskräfte han,

Will er die reine Minne fahn

Und feste stahn;

Ringen, Streiten - die beide

Die muss er haben Nacht und Tag

Nach der geweihten Minne.

Schlafend sie keiner fangen mag,

Man muss sie zwingen in den Hag,

Kräftig strak

Mit reinem stetem Sinne.

 

 

29.1.26: Hier ein interessantes Video von JSix über das mystische Berlin: https://www.youtube.com/watch?v=YHAoQ-cCwL8 - man muss nur die Symbolik hermetisch richtig deuten.  

26.1.26: Der Musiker Scor schrieb in seiner Autobiografie „Vom Tellerwäscher zum China-Rapper“, dass er alles auf sein Ziel gerichtet hatte, um Rapper zu werden, trotz aller Hindernisse, Schwierigkeiten und Umstände. Er projizierte alle Gedanken, alle Gefühle auf seinen Wunsch und sämtliche Schmerzen setzte er ein, um Rapper in einem fremden Land mit fremder Muttersprache zu werden. Er hatte gar keine Zeit, andere Gedanken aufzunehmen, sie zu denken, als dass er alles versuchen musste, um endlich Erfolg im Musik-Business zu erlangen. Und sieh da: Jetzt ist er ein Star in der Millionenmetropole Shenzen. – Genau so muss es ein Hermetiker machen, wenn er Magier werden will. Seine gesamte Kraft dafür einzusetzen, sein Ziel zu erreichen, denn sonst schafft man das nicht!  

21.1.26: Eine wahre Geschichte: Ein Mann kam vor einem berühmten Kabbalisten und bat, er möge ihn segnen. Das tat der Heilige mittels einer Geste. Da ging der Mann beseligt von dannen. Nach einiger Zeit erkrankte er schwer und lag bald im Sterben. Da kamen seine Freunde, um dabei zu sein, wie er abschalten würde, und um den Brauch gemäß die Gebete herzusagen. Plötzlich aber erwartet der Sterbende, und sein Antlitz wurde hell; er kam bald zu sich und genas und stand vom Bett auf. Da verwunderten sich die Anwesenden, denn das hatte niemand erwartet. Sie fragten ihn, was ihm widerfahren wäre, und da erzählt der er ihnen und sprach: Als ich nahe daran war, zu vergehen, sah ich mich, wie ich vor dem Obersten Gerichtshof stand. Aber da kam ein Mann von hinten an mich heran und griff mir unter die Arme. Er sprach zu den hohen Saturnrichtern: Der Mann ist mein, lasst ab von ihm. Als ich mich aber umwandte, erkannte ich meinen Retter den wortmächtigen Rabbi, der mich hilfreich gesegnet hatte.  

20.1.26: Immer, wenn man nicht weiterweiß, sollte man an das Sprichwort denken: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“   

19.1.26: Kein einziger Freimaurer, die alle geschichtlich fundiert auf der Suche nach dem verlorenen Wort und dem roten Stein sind, schafft es mittels Sexualmagie den Stein der Weisen herzustellen, egal wie oft und viel er es probiert. Das liegt daran, dass er nicht über die nötige, mittige Reife, Reinheit, Sittlichkeit und Macht verfügt, und weil er deshalb nicht in die Tiefe des Akashas – beiderlei Samen und Blut – einzudringen vermag und es nicht richtig umsetzen kann. Denn mit diesen runischen Kräften während des Aktes ist der Rote Löwe herzustellen. Franz Bardon weist darauf unmissverständlich im „Adepten“ (Tarotkarte) und in der „Evokation“ bei Erdfürsten Mentifil und Andimo hin, mit denen der Hermetiker sichtbar zusammenarbeiten muss. Alle, die sich Maurer nennen, sind keine Magier, sondern reine Stümper und Maulhelden.  

18.1.25: Das gesamte Unheil, was im Moment über der Erde herrscht, kommt von einem inkarnierten Gnostiker, der diese Fäden zieht. Er, Vlad Tepes (auch Dracula genannt!), der tatsächlich lebt, ist allmächtig, weil er als Gottheit die Göttin Pandora hat. Deutsch bedeutet dieser Name „Allgeberin“, aus pan all, gesamt = Akasha, und doron Gabe, Geschenk. In der griechischen Mythologie eine von Gott Hephaistos (einer der 12 Alten) aus Lehm geschaffene Frau. Hesiod beschreibt sie als ein schönes Übel. Sie wird von Hermes zu Epimetheus gebracht – einschließlich der unheilvollen Büchse der Pandora. Heute ist das Öffnen der Büchse der Pandora Inbegriff für das Stiften eines Unheils, das sich nicht wiedergutmachen lässt. Und genau diese Büchse schüttet Vlad über die Erde aus, ob man es glauben will, oder nicht! Laut einer anderen Legende hat Pandora Graf Tepes mit dem Gott Pan erschaffen, damit er das Blut des Menschen in Wallung bringt durch Angst und Unheil. Pandora liebt auch das Blut. Tepes flippte aus, als seine Frau Elisabetha in den Freitod ging. Bram Stokers Roman entspricht inhaltlich der Wahrheit. Er bekam einen Blutrausch und pfählte 1000e von Menschen und trank tatsächlich ihr Blut zur Stärkung. Er entsteht immer wieder neu aus Pandoras Blut, wenn er getötet werden sollte. Er bringt astralisch seine Knochen oder Asche in Kontakt damit. Ist er wieder neu erschaffen wie der Phönix, trinkt er es eucharistisch während des Sexualaktes mit seiner Göttin, um sich zu ätherisch kräftigen. Diese Liebesbeziehung ist so wie zwischen Dr. Faust und Helena. Die Kraft des Vampires ist so stark, dass er alle Erdenbewohner in hypnotische Trance tief tauchen lässt. So hat er auch tausende von fremden Soldaten gepfählt. Jetzt ist die gesamte Menschheit durch ihn in einem unbewussten Traumzustand (vgl. den Schlaf von Dornröschen). Einzig die okkulten „Hammer-Studios“ in England zeigten mit ihren Filmen diesen wahren Kern und bekamen massiv Probleme. Selbst die Schauspieler Christopher Lee und Peter Cushing wussten darüber Bescheid.  

17.1.25: Der Schwan ist in Kleinasien wie in Europa der weiße Schwan des Lichts, der Reinheit und der Schönheit, geschaffen von Mahum. Der schwarze Schwan ist dagegen die schwarze Sonne als okkultes Symbol. D. h., dieses Symbol ist z. T. aufgespalten in einem weiblichen und einem männlichen Bedeutungskomplex. Vor allem bei slawischen und skandinavischen Völkern und in Kleinasien herrscht der weibliche Aspekt vor. Der Schwan als Symbol der Schönheit, der himmlische Jungfrau, sinnbildlich befruchtet von Wasser oder der Erde, gilt in Indien, China, Japan, Skandinavien, bei den Arabern und Persern. Dort begegnet uns der Typus der Schwanenjungfrau, einer märchenhaften Gestalt aus dem Jenseits. In der Antike dagegen herrschte der männliche Aspekt vor. Als Symbol der zeugenden Kraft ziehen weiße Schwäne z. B. den in Eingeweihten Lohengrin ins Akasha. Allerdings werden auch Aphrodite und Artemis gelegentlich von Schwänen begleitet. Nach griechischem Glauben besaß der Schwan außerdem die Fähigkeit wahrzusagen und den Tod anzukünden. Im fernen Osten ist der Schwan sowohl ein Symbol der Anmut wie auch der Vornehmheit und des Mutes. Bei den Kelten galt der Schwan als Verkörperung überirdischer Wesenheiten. Man unterscheidet zum Beispiel im Hinduismus nicht immer zwischen der symbolischen Bedeutung von Schwan und Gans, während in vielen anderen Kulturen die Gans als eher negatives Gegenbild zum Schwan verstanden wird. In der Alchemie wurde der Schwan häufig dem Merkur (Mercurius) zugeordnet. Er galt als Sinnbild des Geistes und der Vermittlung von Wasser und Feuer. Das Ei begegnet gelegentlich auch als Weltenei. Der Singschwan, der angeblich vor seinem Tod, vor allem wenn er in Eis eingefroren ist, klagende Gesänge anstimmt, wurde zum Sinnbild der letzten Werke der Worte eines Menschen; in diesem Sinne gelegentlich auch Symbol Christi mit Bezug auf seine letzten Worte am Kreuz: „Mein Vater, warum verherrlicht du mich?“ Der Schwan begegnet uns gelegentlich als verschleierte Sexualsymbol.  

16.1.25: Eine wahre Geschichte: Es spazierten drei Freunde im Felde und wollten mit Hilfe von Drogen mein mentalisch in die Hölle eintreten. Gesagt getan. Sie rieben sich am Hals, an den Achseln, am Nabel und dem Geschlecht mittels Gesang ein. Abrupt standen sie vor dem Tor und machten es auf, und siehe da, es führte nicht in die Unterwelt. Und da verschwand einer von den Dreien. Die Übrigen kamen an ein zweites Tor und befanden sich da in einer Vorhalle. Aber auch hier widerfuhr dem Einen Schlimmes, Und der Wandernde verlor ihn aus den Augen. Also blieb er allein und erwog, ob er weitergehen sollte oder nicht. Mittlerweile erblickte er ein drittes Tor und sprach bei sich: Da ich nun einmal hier bin, so will ich alles sehen. Und eröffnet auch diese Pforte und betrat die Hölle. Ein Mann, in einem Bettmantel gehüllt und Gebetriemen am Arm und Haupt – ein Eingeweihter –, stand da und bewachte den Eingang. Haufen von verbrannten Leibern wie Garben gebunden langen umher. Es wurde aber über die Toten nicht Gerichtstage gehalten. Da fragte der Jüngling den Wächter: Werden denn die Bösewichter nicht gerichtet? Der Mann erwiderte: Heute ist Neumondtag, und da sind sie frei. Und er sprach weiter: Bald kommt der Fürst der Hölle im Wetter daher gefahren. Da wird das Tor geöffnet und du kannst entweichen. Und richtig; bald vernahm man ein Getöse, und man hörte das Nahen des Fürsten. Der Jüngling versteckte sich unter dem Betmantel des Wächters und entfernte sich unbemerkt, als die Pforte geöffnet wurde. Doch den Höllengott entgeht nichts. Dieser bemerkte das unrechtmäßige Eindringen mittels Drogen und die Ursache folgt der Tat. Er verkühlte sich aber in dem Sturm und wurde krank und starb im selben Jahr. 

15.1.26: Die momentanen Zustände auf Erden – überall – sind ein abgekartetes Spiel, alles ist genauso geplant, wie es in Erscheinung tritt. Viele Dinge erscheinen einen Sterblichen als unrealistisch, als komplett wahnsinnig! Doch das sind sie nicht! Wenn man wüsste, dass einige allmächtige Gnostiker, die den Rang eines – wie die Theosophin H.P. Blavastky sagte – schwarzen Mahatmas haben, die man am besten mit Dämonengottheit übersetzen und dessen Macht man nie und nimmer durchschauen kann. Es verkörperten sich Dr. Faust, Jaques de Molay, Vlad Tepes, Gill de Rais, Mao Tse Tung, Gräfin Bathory, der japanische Dämonenkönig Oda Nobunaga usw. Das kling alles zu märchenhaft, aber diese Legenden sind wahr! Das Geld und der Reichtum, welche diese Menschen umgibt, blendet alle – und vor allen Dingen der Unglaube. Sie spielen die unschuldigen „Bürger“, wobei jedes Wort kabbalistische Bedeutung hat und sich anders auswirkt, als es die Sprache aussagt. Die Namen diese Personen schallen uns aus alten Legenden wieder, verkörperten namhafte Gestalten, die alle eine Aura des Schreckens umhüllten. Und das, was sie machen, soll, egal wie pervers es sich anhört, die Menschheit erwecken, denn nichts und noch weniger würde die Göttliche Vorsehung zulassen, da sie immer das letzte Wort hat! Das sagte schon ein deutscher Diktator in unzähligen Filmaufnahmen …   

13.1.26: Wir leben in einer Welt der Lügen, dessen allmächtige Zusammenhänge sich immer mehr öffnen. Die USA ist das Land der Logen, es gibt nicht nur fünf, sondern bei weitem mehr Logen. Für ganz Nord- und Südamerika steht die USA mit ihren Logen zur Verfügung. Wenn jemand Mitglied werden will, so muss er Kontakt mit den US-Orden aufnehmen. Ich wusste auch nicht, dass es sehr, sehr alte Mitglieder bei den Amish-Leuten gibt und dass diese eine christliche 99-Loge darstellen, denn die Bibel beinhaltet Dokumente zu den 22 Arkanen und ihren kabbalistischen Buchstaben.

12.1.26: „Mein Reisetagebuch“ auf YouTube bringt einen Bericht über „Ich besuche einen Teufelskult in der gefährlichen Nachbarschaft Mexikos“. Er zeigt einen Tempel, der unzählige Statuen von irdischen Göttern enthält, die dort angebetet werden. Vor dem Eingang steht eine lebensgroße Statue von Gott Baphomet, in goldener Farbe, welche durch Berührung und Gebete verehrt wird. Die Anhänger dieses, so sagen sie, lichten Engels, verehren ihn, um Gesundheit, Reichtum, Geld, Liebe, Sex, Schönheit und Glück zu bekommen. Das gleicht der Verehrung des Elefantengottes Ganesha – bei uns Behemoth genannt! – dem man auch zu materiellen Zwecken verehrt, weil er im Hinduismus das Erdelement vertritt. Somit ist diese Form der Verehrung eine rein gnostische.

9.1.26: Ich komme mir richtig veralbert vor, wenn man in visionären Bildern und Szenen sieht, wie manch eine Persönlichkeit von Rang und Namen Millionen von Menschen veräppelt und vorgibt, sie sei nett, lieb und solch ein guter Mensch. Jung und Alt bewundern diesen Menschen, der sich in einem Vorleben ausschließlich auf seine Schönheit beruft und hunderte von jungen Menschen in einem Blutritual für ihr Aussehen geopfert hat, denn alle Adeligen praktizierten nach K. Fricks „Erleuchteten“ Alchemie! Eine Tatsache! Diese adelige Person trägt noch dazu das Wappen dieses Landes, indem sie inkarniert war. Sie stellt damit ihre arrogante Würde verhöhnend zur Schau und das in aller Öffentlichkeit! Denn Reichtum, Schönheit und Berühmtheit hatte sie sich nur durch Menschenopfer angeeignet, wovon niemand etwas weiß. Diese letzte Verkörperung dieser Blutlinie ist namentlich weltweit bekannt, doch selbst diese blutrünstige Tatsache wird von der Wissenschaft verleugnet.  

6.1.25: Peter Windsheimer berichtet: Die US-Generalstaatsanwältin Pam Bondi ordnete eine Untersuchung von „Antiamerikanismus“, „Antikapitalismus“, „Antichristentum“ und „Widerstand gegen die Durchsetzung von Gesetzen und Einwanderungsbestimmungen“ sowie „radikale Gender-Ideologie“ und „Feindseligkeit gegenüber traditionellen Ansichten zu Familie, Religion und Moral“ an – Begriffe, die laut dem Journalisten von Salon „so dehnbar sind, dass sie mindestens die Hälfte der Bevölkerung abdecken könnten“. Das gleicht den Bestimmungen in den 1930er Jahren in der BRD!  

4.01.25: Das Chaos beginnt. Alle Dinge, und wirklich alle Dinge, die in den letzten Tagen passiert sind, waren bis ins kleinste Detail geplant, und das schon seit langer Zeit! Diese ziehen weitere Katastrophen nach sich (Taiwan und China!), um die Menschheit zum Denken zu bewegen. Der geniale Schiller nannte das so: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären!“ Auch der Fall des 1000-jährigen Reiches und der Aufstieg Deutschlands gehörte zu diesem Plan und alles, was dazugehört. Alles, wie es jetzt scheint, wurde von langer Hand vorbereitet, jede Merkwürdigkeit gehört dazu, damit der Maurer-Plan vom Nuovo Ordo Seclorum, der Schaffung einer komplett neuen „Rasse“, aufgeht. In vielen Büchern von Politikern steht zwar genau das Gegenteil, vom dem, was sie machen. Diese Schönrederei diente bloß der Verwirrung. Leere Worte haben keinen Inhalt! Ich behaupte, wie man das bei einem Drogenboss gesehen hat, der, kurz bevor er verhaftet werden sollte, ein Blutritual durchzog, und im Äther sah, dass und wie er gefangengenommen werden sollte. Die Verhaftung ging fehl! Viele aus der „High Society“ arbeiten mit derartigen Dingen. Seit Jahrhunderten wurden derartige Praktiken getätigt (siehe das Märchen „Dornröschen“ mit der 13. Fee!), dass man durch den Äther alles feststellen kann. Der Rest der Menschen bleibt blind. Man kann sich deshalb nicht vorstellen, welche Persönlichkeiten sich magisch schulen, sich dem Okkultismus mit Erfolg widmen. Würde das öffentlich werden, dann würden einem die Haare zu Berge stehen bzw. man würde das nie und nimmer glauben. Denn in der Öffentlichkeit stehen sie in einem ganz anderen Licht! Alle müssen nämlich, um etwas zu verwirklichen, vor dem großen Hüter der Geheimnisse erscheinen, müssen es schaffen, mit ihrem Mentalkörper vor ihm um Audienz zu bitten. Daher kennen wir Dutzende von Namen, aber man würde uns nicht glauben … Den Rest kann man sich selber zusammenreimen.

1.1.26: Die Doku auf Amazon-Prime über Hugh Hefner, dem „Playboy“-Gründer, entbehrt jeglicher Wahrheit. Dieser sagte zwar, dass Sex gesund, frei und gut ist, aber nützte ihn nur für seine extrem-egoistischen Zwecke, anstatt ihn schöpferisch auf die Gottheit auszurichten. Keine wahren Hintergründe wurden erwähnt, dass er z. B. mit seinen 1000en von Mädchen beim Sex still und heimlich Kraft (=Saft) entzog, ganz wie es unter anderem der Großmeister der sexualmagischen Loge des Saturns und J. Epstein taten. Hefner nützt diese Kraft für seinen Gesundheit, Fitness und für sein hohes Alter. Er hatte „Eingebungen“, wie er seine Zukunft gestalten sollte; er machte Partys für Reiche und die, die reich werden wollten. Nur verlangte er von ihnen etwas – ihren ätherischen Saft! Amazon stellt ihn als Nationalheld hin, ja verehrt ihn sogar wie einen Gott, so wird sein Schaffen gelobt. Vielleicht aus dem Grund, weil sein Einfluss riesengroß war und er alle US-Männer und Frauen unter seiner Kontrolle haben wollte, denn er gab vor, wie die „Welt“ gestaltet sein sollte. In der Serie „Der Prinz von Bel Air“ mit Will Smith hatte Hefner sogar einen Gastauftritt, wo er für seine gnostischen Partys – die an die römischen Kultfeste anknüpften – Werbung machte. – Man sieht, wie die Reichen und Mächtigen die US-Bürger unter ihren Willen halten. Der einfache Bürger kommt aus dieser Zwickmühle einfach nicht heraus …  

31.12.25: Laut vielen beglaubigten Berichten im Netz (Zeitungen, Videos usw.) möchte die … nach dem Vorbild der Chinesen das Bargeld abschaffen so wie die Handys, den Chatverlauf, E-mails, das Kaufverhalten (wird schon gemacht), die Bankaktivitäten, die aufgerufenen Seiten im Internet, jeden Schritt mit Kameras usw. überwachen, so dass man sagen kann, dass der Überwachungsstaats aus dem Roman des Freimaurers George Orwell „1984“ vollkommen in Kraft tritt. In Asien läuft das schon, auch wenn das nicht überall zugegeben wird. All diese Handlungen sollen aber vom Wesentlichen, vom neu erschaffenen Staat nach den Gesetzen der „allein bestimmenden …“ nur ablenken, – und vor allem von der Befreiung des menschlichen Geistes aus den irdischen Fesseln. Denn ohne den magischen Ausgleich, der einem den Erfolg in allen Dingen garantiert, wird man niemals frei sein. Solange dieser „ätherische“ Zustand nicht erreicht ist, solange man sich nur mit diesen oben beschriebenen, materiellen Dingen beschäftigt, anstatt sich um seinen seelischen, und vor allem geistigen Ausgleich seiner Körper (Beherrschung seiner Gedanken, Gefühle und Taten) kümmert, wird es einem nie gut gehen, wird man immer krank werden, keinen endgültigen Gewinn machen, keine wahre Erkenntnis haben, nie in andere Welten blicken, sondern immer Probleme haben, niemals zum Herrn über sich selbst aufsteigen, niemals die erste Tarotkarte beherrschen. Man bleibt ewig ein – Narr!   

28.12.25: In Grimms „Schneewittchen“ gibt es folgende Szene: Nach einem Jahr nahm sich der König eine andere Frau. Sie war eine schöne Frau, aber sie war stolz und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemandem übertroffen werden sollte. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel. Wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie:

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Schönste im ganzen Land?“

So antwortete der Spiegel:

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“

Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner. Als es sieben Jahre alt war, war es so schön wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Schönste im ganzen Land?“, so antwortete er:

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,

aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“

Da erschrak die Königin und wurde gelb und grün vor Neid. Da rief sie einen Jäger und sprach: „Bring das Kind hinaus in den Wald. Du sollst es töten und mir Lunge und Leber zum Wahrzeichen mitbringen.“ – Meine Ansicht dazu ist: Wenn Märchen immer einen wahren Kern haben, so kann es doch sein, dass es noch immer böse „Königinnen“ gibt, die sogar Spiegelmagie betreiben können, und so mächtig sind, dass ihnen der Gott Äther jede Wahrheit mitteilen kann, die sie zu wissen wünschen.

24.12.25: Was im Moment über Epstein veröffentlicht wird, ist aus hermetischer Sicht der reinste Schwachsinn. Man wird niemals auf das Geheimnis der Insel kommen, wenn man so weiter vorgeht. Man sieht, dass alle die Rang und Namen haben, mit J. Epstein in Beziehung gestanden haben - ALLE! Jedoch was dort abging, bleibt einem Sterblichen für immer - okkult!

22.12.25: In der Doku „E. Orlandi – verschwunden aus dem Vatikan“ sagte der Journalist Em. Fittipaldi, dass der Vatikan enge Verbindungen zur Freimaurerei hat. Aber keiner ermittelt mehr, keiner geht tiefer. – Damit will ich andeuten, dass alles, was wir veröffentlichen, durch andere Autoren oder Quellen gesichert ist, das wir hier bei uns gesammelt und ausgewertet herausgeben.  

20.12.25: Bei einem Treffen zweier hochrangiger Persönlichkeiten kam es kurz vorher zu einem Erdbeben. Das kam daher, weil ein Gnostiker schon wusste, dass das Treffen keinen Erfolg zeigte. Mit Hassgedanken sang er kabbalistisch den Gott Khil an und wollte mit einem Beben schwere Schäden über das Land loslassen. Beim Runengesang erschien ihm diese Gottheit mit zornigem Gesicht, und sagte, dass Er nur dort Schäden zulässt, wie Er es bestimmt, und nicht der Gnostiker. So sind keine Menschen dabei gestorben, was man dieser Gottheit verdanken kann. Aber ein leichtes Beben musste sein, da die Bevölkerung wachgerüttelt werden musste.  

18.12.25: Ich suchte nach einem Frauenarzt, der in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts lebte. KI-Google sagte dazu: höchstwahrscheinlich gibt es solch einen Arzt nicht! Jedoch bei Booklooker war genau dieser gesuchte Name verzeichnet. – So gut funktioniert KI!  

16.12.25: In Ägypten, im Esna-Tempel, gibt es 18 freistehende Säulen! Jede Säule hat unterschiedliche Gesänge beziehungsweise Bilder von Riten verzeichnet. Oben an der Spitze befinden sich auf jeder Säule andere Blumenmotive, die wiederrum doch ihre Farbe und Symbolik gewisse Analogien zu Gesetzen aufzeigen. Da es viele Menschen gibt, die mir nicht glauben, gebe ich hier einen Link zum Kopieren eines YouTube Beitrages bekannt, wo genau das abgehandelt wird: https://www.youtube.com/watch?v=KWv2dCknBUQ 

11.12.25: In den Sprichwörtern Salomons – auch F. Bardon schreibt davon – steht treffend:

[3.11] Mein Sohn, verwirf die Zucht des HERRN nicht und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;

[3.12] denn wen der HERR liebt, den weist er zurecht, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.“

D.h., dass wer immer ein schweres Leben hat, dem es geistig, seelisch und körperlich erbärmlich geht, und sich dennoch hermetisch bemüht, ein reiner ausgeglichener Mensch zu werden, ist am richtigen Weg und wird von der Vorsehung bzw. von seiner persönlichen Gottheit geliebt und – gefördert, wie es bei Hiob der Fall war!

6.12.25: Diddy hat zu Beginn der Dok, als er mit seinem Rechtsanwalt sprach, einen Talisman um den Hals. Es handelt sich dabei um folgenden aus dem Buch „Der Schlüssel Solomon“: Das vierte Pentakel des Saturn. – Dieses Pentakel dient hauptsächlich zur Ausführung aller Experimente und Operationen des Verderbens, der Zerstörung und des Todes. Und wenn es in voller Vollendung gefertigt ist, dient es auch jenen Geistern, die Nachrichten bringen, wenn du sie von der Südseite heranrufst. – Die hebräischen Wörter an den Seiten des Dreiecks stammen aus Deuteronomium 6,4: „Höre, Israel, der HERR ist der HERR.“ Der umgebende Vers stammt aus Psalm 19,18: „Wie er sich mit Fluchen bekleidete wie mit einem Gewand, so soll es in sein Inneres kommen wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine.“ Im Zentrum des Pentakels befindet sich der mystische Schöpferbuchstabe Jod.

Wie ich schon sagte, brachte die Doku über „Diddy“ nicht viel Neues, außer dass sie manche Dinge falsch darstellte. Das war eine „Abrechnung“ von 50 Cent, der von Diddy (völlig) abhängig ist. Fakt ist, dass „Diddy“ ein Meister der sexuellen Mysterien ist, worüber keiner spricht. Er ist ein Gnostiker in höchster Vollendung. Sein Körper war tätowiert mit Amuletten und Psalmen. Alle Frauen, die mit ihm schliefen, wurden durch seinen Sex ihm hörig und wollten das überirdische Gefühl nicht mehr missen. Viele wurden davon wahnsinnig, viele drehten völlig durch. Darum wurden von 100 Zivilklagen nur 2 rechtskräftig, weil die Geschworenen sahen, dass die Frauen von Diddy nicht lassen konnten. Weinend sagten viele, dass sie ihn lieben! – Wahr ist aber auch, dass er alle beeinflusste, dass er immer das Sagen hatte, dass nur sein Wort galt, dass er alles kontrollierte und bestimmte, wie es laufen muss. Er war die Nummer „1“, von dem jeder abhängig war, wenn er am Kuchen naschen wollte. Er war ein gerissener Geschäftsmann und nutzt das materielle System in den USA aus, wobei klar ist, dass man nur als Mitglied einer „Loge“ zu Macht gelangt, egal in welchem Bereich man tätig sein will! Man kann ohne magische Macht nicht aufsteigen! Entweder man hat sie oder man braucht jemanden, der sie ausüben kann. Sein Ziegenbart weist auf seine Macht hin. Manch ein Rapper machte sogar die Thor-Runen-Geste! Seine Mutter – ein astrales Wesens! – erzog ihn bewusst durch „Schläge“, um ihn zur himmlischen Mutter zu bringen und damit er sich von der irdischen Mutter abkoppeln sollte (siehe Dr. Freud!). Er war ständig „high“, weil er nur so ekstatisch Schöpfen konnte. Alles war bei ihm geplant, bis ins Detail, ob Tanz, Bewegung, Sprache und Gesang, Drogen, Schmerz, Blut, Druck, Pein, Geiselung usw., alles hatte Auswirkung beim Sex, beeinflusst die Qualitäten des Blutes, diente dem Zweck der sexuellen Verwirklichung. Der „Samen“ wurde dann der Erde, einer Frau, dem Wasser, Gegenstand, Puppe, Getränkt oder dem Essen einverleibt, um Wirkungen zu schaffen. – Diddy war rein negativ, rein auf sich bezogen, rein egoistisch und nur er war wichtig und nur sein Wohl zählte. – Daran erkennt man, wie sich ein wahrer Gnostiker wirklich verhält, wie gemein und hinterhältig er sein kann. Nun weiß man, wie diese „Leute“ arbeiten und man kann Analogien ziehen! Er macht nur einen magischen Fehler; er setzte diesen Willen ins Akasha: Hochmut kommt vor dem Fall!

5.12.25: Die Geheimnisse des Vatikans und seiner 99 Kardinäle gelangt niemals an die Öffentlichkeit. Jeder muss bei Eintritt in den christlichen Orden ein Schweigegelübde abgeben, nichts über die Praktiken zu erzählen. Würde der Schwur gebrochen werden, stirbt man.    

2.12.25: Auf Netflix wird heute eine Serie über "Sean Combs" ausgestrahlt. Viele erwarteten diese schon mit Heißhunger, denn sie stammt von "50 Cent". Jedoch darf man NIE vergessen, dass 50 Cent auch an die Schweige-Gesetze der "Loge" gebunden ist. Auch wenn er über "Diddy" und seine Partys schimpft, sollte man bedenken, dass er bei den "gnostischen Partys" von Hugh Hefner (in dessen Grotte - dem Gott Mithras geweiht) mitgemacht hat, weil er "Macht" haben wollte. Dort verschwanden dutzende von jungen Mädchen, aber keiner machte was, obwohl es bekannt war! Der Einfluss von diesen "Leuten" ist riesengroß!   

30.11.25: Peter Windsheimer berichtet aus den USA: „Vorerst einmal: Die jetzige Präsidentschaft bei uns ist sehr unpopulär geworden. Die Regierung hat keine, oder nur wenige Wahlversprechen eingehalten. Die Inflation steigt, Gesundheitskosten steigen ins Astronomische und die Wirtschaft erlahmt langsam, aber sicher. Er hat gesagt, er beende den ukrainisch-russischen Krieg innerhalb von 24 Stunden nach seinem Amtseintritt. Ein richtiger Windbeutel, aber der Pöbel hat ihm geglaubt, dass er Amerika wieder zur ehemaligen Größe verhilft. Jetzt, nach weniger als einem Jahr, steigt die Arbeitslosenzahl, die Armen müssen z. T. hungern und die Durchschnittsbürger können sich weniger Lebensmittel leisten als zuvor. 

Elon Musk, der neue Billionär, hat tausende Beamte im ganzen Land entlassen, sodass so manche Dienststelle nur noch mit einem Skelett-Team zurechtkommen muss. Forschung in Medizin und anderen wissenschaftlichen Bereichen wird gestrichen, sodass Amerika bald global in der Wissenschaft nachhinken wird.

Der Rassismus und die Frauenfeindlichkeit, der Hass gegenüber Minderheiten, ob nun Hindus, Moslems oder auch der LGBTQ+-Gruppen wird von den höchsten Ämtern des Regimes bestärkt und vom MAGA-Pöbel aufgegriffen. Sicher, diese Hassmenschen gab es immer schon, aber in der Vergangenheit wurde so ein Verhalten in der breiten Öffentlichkeit nicht toleriert und ermutigt. 

Viele ehemalige Wähler sagen, sie würden nicht wieder für so etwas wählen. Jedoch gibt es leider noch Millionen von Kultanhängern, besonders unter den Evangelikalen und anderen protestantischen Richtungen. Der christliche Nationalismus (Christian Nationalists) erfreut sich Zuwachs und zunehmender Privilegien. Man nennt auch viele der Anhänger dieser christlichen Richtungen Hasschristen (Hate Christians).

Laut Umfrage ist die Zustimmungsrate gegenüber dem Präsidenten im Keller, da sich seine – bewusst gespielte – Inkompetenz täglich ersichtlicher zeigt. Das hört man ja auch in deutschen Medien. Der Vize, J. D. Vance versucht, langsam die Macht zu ergreifen, aber er ist nicht superpopulär unter den MAGAs, da ihm das bestimmte Charisma fehlt, das Trump durch seine hörigen Anhänger zum Persönlichkeitskult treibt.  Aber ein potenzieller Wahlgewinn 2028 durch Vance ist nicht auszuschließen. Dann kann man sagen: „Goodbye America.“

Allgemein ist eine Einschränkung der Freiheit im täglichen Leben kaum bemerkbar. Man könnte z. B. mit einem T-Shirt, auf dem „Trump ist ein Arschloch“ steht, durch Washington rennen, ohne durch Autoritäten bedrängt zu werden. Immigranten, besonders solche mit anderen Hautfarben oder Ethnien, werden öfter von der Polizei schikaniert, auch wenn sie US‑Staatsbürger sind. Das sieht man bei den illegalen Einwanderern durch ICE (Immigrationsvollstrecker) Truppen, die maskiert und schwer bewaffnet, Immigranten eintreiben und in Lager wegsperren.

Wie ich sagte, sind NOCH die Freiheiten des Durchschnittsbürgers relativ uneingeschränkt – offiziell gesehen –, aber die Bürger werden dadurch schikaniert, indem, besonders bei den Geringverdienern, ihre Sozialleistungen gestrichen werden. Aber man sieht, wie das Regime sich an größeren Einheiten, wie Firmen, usw. „rächt“, die Anti-Trump sind, indem ihnen Lizenzen entzogen werden, oder sie durch Prozesse in den Bankrott getrieben werden. Auch Talkshowmaster werden mundtot gemacht, indem ihre Studios gezwungen werden, diese Individuen zu entlassen. So fing es doch auch 1933 in Deutschland an.

Jetzt hängt alles von den Wahlen 2026 ab, ob die Demokraten die Mehrheit im Haus und im Senat gewinnen. Dadurch könnte das Regime stark eingeschränkt werden. J.D. Vance wird durch Trump gefördert, und wenn der König seinen Subjekten befiehlt, für Vance zu wählen, dann wird es so sein. – Aber man darf nie vergessen, dass alle Parteien, viele Senatoren Mitglied in einer Loge sind, denn die USA ist ein Freimaurer-Staat, d. h., dass aus den Logen heraus Amerika regiert wird. – Deshalb weiß keiner über das große Warum Bescheid, die Hintergründe, die Absichten, die Ziele bleiben im Dunklen, in den Tempeln der Logen.

29,11.25: In diesem Video von YouTube sieht man, wie man geschichtlich hinters Licht geführt wird: 

https://www.youtube.com/watch?v=80S0TNIdxZQ

23.11.25: Die Türkei wird von den europäischen Staaten von hinten bis vorne schlecht gemacht – ich muss das leider sinnbildhaft ausdrücken –, damit die Vorzüge von diesem kulturell höchststehenden Land nicht ans Tageslicht kommt. Die Türkei ist das einzige Land, das bei der Lautmagie durch die Derwische „Allah“ (Akasha) anruft. Wörtlich heißt die Formel: „La ilaha illa Allah“, das bedeutet: „Es gibt keinen Gott außer Allah!“ 

22.11.25: Wer über die Schwelle treten will, kommt nicht an der Gemahlin des großen Baphomet (Amun, der Hüter) – Babalon – vorbei. Ihre Schönheit ist unüberwindbar, ihre Sinnlichkeit ist atemberaubend. Als sie Franz Bardon während einer Logenfeier evozierte, starben viele egoistische Freimaurer oder wurden wahnsinnig. Dies hatte Fritz Lang in „Metropolis“ nach dem gleichnamigen Roman von Thea von Harbou verfilmt. Nur wurde dazu nichts gesagt (siehe „Frabato II)! Deshalb wollte man Arion unbedingt in der Loge haben. Während der Weltkriege – wie auch jetzt! – ist es nämlich keinem Gnostiker gelungen, ein Wesen (Gott) zu beschwören, weil sämtliche Genien – auch die irdisch-negativen gegen den Krieg waren und sind.

18.11.25: Mephisto wird von den Gnostikern gemieden, weil er, wie bei Dr. Faust, jeden seine Fehler vorwirft. Wer übrigens wissen will, wie sich die Wesen verhalten, wenn man einen Pakt mit ihnen hat, dem empfehle ich Goethes „Faust“, denn da sieht man den Leidensweg eines unausgeglichenen Magiers. Das blüht jedem, der versucht, sich an Götter ranzumachen, obwohl er nicht die nötige Reife besitzt!   

13.11.25: In geheimen Labors werden Cyborgs gezüchtet, das sind Mischungen zwischen Menschen und Roboter zu Kriegszwecken. Doch solch eine Mischung geht nur, wenn man den Stein der Weisen herstellen kann. Kein Gnostiker ist dazu in der Lage, bis auf einen, der in Japan zuhause ist. Dieser wird als „Gottkönig“ verehrt! Mittlerweile ist China die Nummer „1“ in Sachen Roboter und Kriegstechnik. Deshalb, um das nicht noch schlimmer werden zu lassen, kommen, wie Anion in seinem gleichnamigen Buch geschrieben hat, die Magier wieder auf Erden, um vor einer Katastrophe die Menschheit zu retten. Die Gnostiker wollen nämlich nicht nur BRD und Europa vernichten, sondern die gesamte Welt auslöschen, um einen neuen Superstaat nach ihren Vorstellungen zu schöpfen. Man erkennt diese „Führer“ an ihrem unmenschlichen Handeln und verrückten Entscheidungen. Im Buch „Aufsätze über Gott und die Welt“ berichteten wird bereits darüber.    

11.11.25: Hier sei Einstein zitiert: „(Die einer Theorie) zugrunde liegenden Begriffe und Grundgesetze... sind freie Erfindungen des menschlichen Geistes, die sich weder durch die Natur des menschlichen Geistes noch sonst in irgendeiner Weise a priori rechtfertigen lassen... Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.“ – Ist die Wisssenschaft jetzt eine unzuverlässige Quelle?    

9.11.25: Nichts ist, wie es scheint – Nichts stimmt, wie es gesagt wird – Alles ist nur Schein und Täuschung – Das wahre Sein wird nur durch den magischen Ausgleich sichtbar!  

4.11.25: Der Großmeister des Saturni-Ordens Gregorius wurde aufgrund seines extrem einseitigen Verhalten und Denkens ausgelöscht, weil es keinen Sinn gab, ihn am Leben zu halten. Er wollte sich ums Verreckten nicht wandeln. Er hatte einen Pakt mit dem Gott Baal, deswegen seine Gründung des kultischen Sexualloge. Sein Benehmen dem Wesen gegenüber war katastrophal, er wollte nichts dazulernen, wollte nur sein Ego durchziehen.

Der röm. Philosoph und Freund von Cäsar – Seneca – ist mit seiner damaligen Frau (Pompeia Paulinisa) und Zwillingsseele wieder verkörpert. Die Geschichtsdaten stimmen übrigens nicht, wie viele Historiker annehmen. Beide sind hohe Politiker in der Türkei. Das sind zwei ganz besondere Menschen, die damals schon freie Liebesfeste – Minnefeste – feierten. Des Weiteren haben sich der Mörder vom Hohepriester Julius Cäsar – Brutus – und die griechische Ikone der Frauenliebe – Sappho – inkarniert.   

1.11.25: Theurgie (griechisch theourgía „Gotteswerk“) ist eine antike Bezeichnung für religiös-lautmagische Riten und Praktiken, die es ermöglichen sollten, mit göttlichen Wesen in Verbindung zu treten und von ihnen Hilfe zu erlangen. Der Ausübende wird „Theurg“ genannt. Nach der gängigen Auffassung der antiken Theurgen wurde nicht versucht, die erwünschte Reaktion der Götter mit magischen Mitteln zu erzwingen, sondern es ging um ein harmonisches Zusammenwirken von Gott und Mensch, bei dem sich der Theurg göttlichem Einfluss öffnete.   

26.10.25: Die türkisch Zeitung Hürriyet.de schreibt: Nach 15 Jahren Stillstand bei der Restaurierung der Burg von Tokat, in dessen Kerkern einst der berüchtigte Dracula gehaust haben soll, wartet das Wahrzeichen immer noch auf den Abschluss der Restaurierungsarbeiten. „Die Burg, in der Vlad Dracula gefangen gehalten wurde, befindet sich in [der zentralanatolischen Provinz] Tokat”, sagte die Geschichtsforscherin Aybike Gazioglü. 

Gazioğlu unterstrich die Bedeutung des Schlosses als angebliches Gefängnis von Vlad Dracul, dem berüchtigten Herrscher der Walachei, und hob seine Geschichte hervor. „Vlad der Pfähler wuchs im selben Palast auf wie Sultan Mehmet der Eroberer. Er wurde wegen seines Verrats in diesen Kerkern festgehalten”, erklärte sie. „Als Sultan Mehmet II. Vlad den Pfähler seinerzeit hierherbrachte, führte er ihn nicht direkt durch die Stadt. Es gibt Gänge unter diesen Kerkern”, sagte Gazioğlu. „Es heißt, dass er durch die Stadt reiste und dabei die Höhlen und Gänge hier benutzte.”  

Mit Blick auf die Entstehung der Dracula-Legende sagte Gazioğlu: „Dieser Mann hat Vampirfilme, Geschichten und Romane inspiriert. Der Grund für diese Inspiration ist, dass er damals die türkischen Vorfahren aufgespießt und ihr Blut getrunken hat”, erklärte sie und verdiente sich damit den Titel „Vlad der Pfähler”. „Daraufhin enthauptete Sultan Mehmet der Eroberer seinen Kopf und ließ ihn durch Istanbul paradieren. 

Burg ist seit 2009 geschlossen. Doch trotz seiner historischen Anziehungskraft ist die Burg Tokat für Besucher weiterhin geschlossen. Die Restaurierung der sagenumwobenen und geschichtsträchtigen Burg wurde 2009 eingeleitet und die Anlage für Besucher geschlossen. Gazioğlu forderte die Behörden auf, der Restaurierung Priorität einzuräumen, und betonte die Bedeutung der Burg für die Bewahrung des türkischen Kulturerbes und der türkischen Geschichte, indem er die Wiedereröffnung der Burg mit einer Dracula-Statue in der Hand von Mehmet II. forderte. 

„Wir drängen darauf, dass die Restaurierung so bald wie möglich beginnt und abgeschlossen wird”, sagte sie. „Von hier aus appelliere ich an die für diesen Bereich zuständigen Behörden. Dies ist unsere Geschichte, und wir wollen, dass unsere Geschichte lebendig bleibt”, betonte sie. Gazioğlu sprach sich auch für eine rasche Restaurierung aus, um die internationale Bedeutung des Schlosses zu stärken.  

24.10.25: KI wurde auch entwickelt, um die Wunder der Magier, die in Kürze in Erscheinung treten werden, zu unterbinden und als Fakes hinzustellen. Man macht alles, um das Kommende zu untergraben! KI zerstört aufgrund seiner Sinnfreiheit (völlig ohne Sinn; sinnentleert) das Internet als Quelle für Informationen!  

23.10.25: Warum hat der irdische Vorsteher Asmodäus eine Man-Rune, die Rune des Ausgleichs, in der Mitte seiner Krone, die die Spitze bildet, wenn die Kirche in so sehr verteufelt? Und nur nebenbei, die Größe dieser Götter ist für Sterbliche unermesslich! 

19.10.25: Was heute nebenbei in einer Klinik unbewusst geschieht, war früher in den Heilungstempel volle Absicht und Mittelpunkt des Ganzen. Wenn die Heilungsuchenden damals und heute die Pforte passierten, legten sie früher bewusst ihr Schicksal in die Hände des Tempelgottes. Heute ist die Pforte nicht mehr so eng, Aber die, die sie durchschreiten, legen noch immer ihr Selbstbestimmungsrecht weitgehend ab beziehungsweise in die Hände der weißen Halbgötter. Vieles bleibt damals wie heute geheimnisvoll. Noch immer liegen die Heilsuchenden den Heilern zu Füßen. Selbst wenn sie gesundheitliche Gründe gar nicht hindern würden, angezogen neben dem Bett zu sitzen, sorgen hilfreiche Geister dafür, dass die Patienten bei der Visite im Bett liegen und die ärztliche Botschaft von oben herab empfangen. Mit einigen Abstand betrachtet, handelt es sich um ein groß angelegtes Rückschritts-Ritual. Der wesentliche Unterschied für die Heiler besteht darin, dass man früher die Heilung in Gottes Hand legte, während die Ärzte heute fälschlicherweise vorgeben, das ganze selbst in der Hand zu haben …

14.10.25: Mittlerweile ist die Technik mit KI so ausgereift, dass man alles und wirklich alles mit KI künstlich nachstellen, erstellen und perfekt fälschen kann. D. h., dass man den Bürger an der Nase herumführen kann und ihn komplett unwissend lässt, dumm dastehen lässt, ohne dass er jemals die reine Wahrheit erkennen kann. Man wird sozusagen absolut hinters Licht geführt. Man kann mithilfe der KI Personen, Länder, Gebäude, Städte, Situationen, Katastrophen und Kriege produzieren, ohne dass man einen Unterscheid zur Wirklichkeit feststellen kann.