Hier werden gelegentlich rechtsfreie Bücher veröffentlicht, damit der/die Hermetiker/in sieht, dass alle Lehren, die Franz Bardon geschrieben hat, Hand und Fuß haben. 

 

In diesem Bericht schildert der Verfasser Werwolf-Sagen mit Opferungen (vgl. die Mythen um Epstein), die es schon seit dem frühesten Altertum gab bis in die Neuzeit. Seine psychologische Behauptung tentiert zwar in Richtung Aberglaube, in Richtung Wahnvorstellung, die aber ebenfalls von Bedeutung ist, da sie der Verwandlung dient. Trotzdem schildert er alle magischen Begebenheiten und Methoden, um eine Transmutation zu erzielen. Genau dieser Standpunkt macht das Werk so interessant, weil dadurch mehrere Seiten des Gebietes erläutert werden. Doch nie sollte man vergessen, dass der Charakter – übersetzt bedeutet dies „Prägung“! – für jede Form der Wandlung ausschlaggebend ist.

 

Dieses mystische "Buchstabenbuch" soll im Original - als Faksimile - nur dem Studium im Sinne der praktischen Quabbalah nach Franz Bardon dienen. In dieser mystischen Schrift, die sich um die christliche Anschauung der Buchstabenmystik dreht, kann der Hermetiker viele Zusammenhänge zu den gesetzmäßigen Lehren und zur Kabbala von Franz Bardon, zur Lautmagie, zum Tantra, und zu den Runen finden, die erweiternd für seine geistigen Studien sein können. Jedoch darf man niemals auf die harmonische Arbeit mit den Göttern – den göttlichen Tugenden –, nach denen man sich bei Arion hervorhebend zu richten hat, vergessen, wie es auch der Autor wissentlich in seinem Werk erwähnt!  

 

Im Buch „Goethe als Kabbalist“ wurde herausgearbeitet, dass im „Faust“ manche Buchstaben sowie Namen kabbalistische Bedeutung haben, so wie das Peryt Shou in seinen Werken geschrieben hat, wo er eine Formel auf die Buchstaben „N“ oder „M“ bezieht, welche man extra betonen – raunen – soll. Des Weiteren findet man bei ihm den Ausdruck „Zauberwort“ (Rune), welche in Beziehung steht zu verschiedenen Wörtern wie z. B. das Wort „Hier“, das an ganz unsinnigen Stellen steht. Alles ist bei Goethe auf kabbalistische Weise geordnet genauso wie das Siegel Salomons (Hagal-Rune). All das und noch viel mehr kabbalistischer Geheinisse verweist der Autor in seinem Buch. Von wirkenden Liedern, Sing-Sang, tara lala da, und Vokale ist die Rede, die alle lautmagische Bedeutung haben. Deswegen wird es verständlich, warum Goethe von so vielen Göttern immer wieder spricht, weil diese die Qualtäten zum Ton und somit zum Goldenen Vlies bilden. All das und noch viel mehr bildet das kabbalistische Geheimbuch „Faust“!

 

Das Büchlein von Kerning zeigt offen und klar, dass die Freimaurerei mit göttlichen Tugenden und den metaphysischen Gesetzen arbeitet, so wie es Franz Bardon in seinen Lehrwerken anschneidet. 

 

Kerning - FM-Briefe.pdf
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Die erste Schrift heißt "Der Pfad zur Höhe" und behandelt die Charakterschulung so, wie es Franz Bardon in der Praxis vorgesehen hat. Sie soll der Anschauung dienen, wie man sie im Leben und in der täglichen Übung einfließen lassen kann. 

Diese Schrift sollte man im Sinne der hermetischen Entwicklung lesen!
A. J. - Der Pfad zur Höhe.pdf
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Die vorliegende Schrift über die Geheimnisse der FM - in der Nazizeit verfasst, wovon man sich nicht irritieren lassen darf - zeigt eindeutig auf, dass sie gleichen Gesetze verwenden, wie sie Franz Bardon in seinen Lehrwerken aufgeschrieben hat. Unter anderem werden Stellungen, Gesten, Götter, Symbolik, magische Gerätschaften abgebildet, wie sie in jeder magisch arbeitenden Loge angewandt werden.

Welt-Freimaurerei.pdf
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Prof. Dr. Neckels "Weltanschauung" zeigt schön die germanische Sicht von Moral und Ehre und wie sie in Verbindung mit den Göttern steht. Die gesamte Mythologie bezieht sich auf den Weltenbaum der Töne, der Runen, und bildet ein unumstößliches hermetisches Gefüge, nach dem sich der/ die Schüler/in am besten zu richten hat.

 

Das Buch über den "Ophiten-Kult" zeigt, dass es verschiedene Ansichten über die Schlange als Tier oder erhabenes Wesens gibt. Für den einen stellt sie eine Gefahr dar, für andere ist sie ein ägyptische Gottheit und im Osten wird sie als Kundalini verehrt. Aber immer ist sie das Symbol der Weisheit, ohne die es keine Entwicklung gibt!

Hönig A. - Die Ophiten.pdf
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Im Buch "Goethe über seinen Faust" sieht man die Lebendigkeit der Gespräche über sein Werk mit Größen wie Schiller und Eckermann. Man erkennt auch, dass "Faust" aus Erfahrung geschrieben wurde und Erfahrung braucht, um ihn zu verstehen, wie Goethe selbst schreibt. Desweiteren findet man äußerst interessante Aufschlüsse zu dieser Form der realistischen Dichtung! - Das zweite Buch vom Ariosophen Simrock stellt ein Puppenspiel über "Faust" dar, das gut zu unserem Thema passt, denn es werden von Zeit zu Zeit noch weitere Werke darüber hier preisgegeben.

 

Goethe über seinen Faust.pdf
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Simrock - Dr Johannes Faust.pdf
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